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Logo 100 Jahre Pfisterer

connecting power for the future.

Rasant wachsende Megacitys, eine nachhaltige Energiewende und saubere Mobilität – die kommenden Herausforderungen der Energiewirtschaft sind heute nicht geringer als früher.

Wie kann die künftig benötigte Energiemenge nachhaltig erzeugt werden, wie stärken wir unsere Energienetze gegen Ausfälle und wie bringen wir die Energie im Einklang mit der Umwelt und der Bevölkerung in die stark wachsenden Ballungsräume?

Wir bei PFISTERER beschäftigen uns stets mit der Zukunft und den Trends in der Energiewirtschaft. Wir bieten heute schon Lösungen für die Anforderungen von morgen – und das seit 100 Jahren. Schauen Sie sich um und entdecken Sie Neues über künftige und vergangene Anforderungen an die Energienetze weltweit – und unsere Antworten darauf.

Stephan Götschel und Dr. Konstantin Kurfiss,
Vorstand der PFISTERER Holding AG

Energie – immer im Trend

Energie ist der Motor, der uns antreibt. Nichts hat die Entwicklung der vergangenen 100 Jahre so geprägt wie die elektrische Energie. Und ihr Bedarf wächst weltweit – seit 1970 um rund 160 Prozent und bis 2040 voraussichtlich um weitere 30 Prozent. Wir bei PFISTERER bringen die Energie zu den Menschen. Mit sicheren Lösungen für die Übertragung und Verteilung.

 

Zuwachs des Energieverbrauchs 1970 bis heute (in %)

0
Weltweit
0
Asien
0
Europa
0
Nordamerika
0 % % Erwarteter Zuwachs des Energieverbrauchs weltweit bis 2040 (Quelle: BpB/IEA)

Über Berge, Flüsse und Wüsten

Wir bringen mit unseren Lösungen den Strom dorthin, wo er benötigt wird – mit Freileitungs- und Kabelsystemen. Über und unter der Erde.

Dabei ist das Zusammenspiel der Komponenten entscheidend für den jahrzehntelangen zuverlässigen Einsatz. Die Ingenieure von PFISTERER schaffen ein funktional und wirtschaftlich optimiertes Gesamtsystem – egal ob für den Einsatz in den Extremlagen der Alpen oder in küstennahen Gebieten und staubbelasteten Wüsten.

380 kV in extremer Lage

Im Kanton Wallis in der Schweiz errichtete Swissgrid 2017 eine neue 380-kV-Freileitung zum Anschluss eines der leistungsstärksten Pumpspeicherkraftwerke Europas. Steile Felswände, tiefe Schluchten – die extreme Lage ist eine besondere Herausforderung für die Auslegung der Freileitung. Eigenschaften der eingesetzten Komponenten, wie Gewicht und Wartungsfreiheit, sowie der große Erfahrungsschatz des Projektteams spielen eine zentrale Rolle. PFISTERER lieferte dazu die passende Lösung in Form von Silikon-Verbundisolatoren-Ketten, Freileitungskomponenten und Schwingungsdämpfern.

Individuelles Design

PFISTERER ist spezialisiert auf die anwendungsspezifische Auslegung von Isolatoren-Kettendesigns für Freileitungen. Für den französischen Übertragungsnetzbetreiber Réseau de Transport d’Électricité (RTE) lieferte PFISTERER Silikon-Verbundisolatoren inklusive Schutzarmaturen für Hänge- und Abspannketten bis 400 kV und einer Zuglast von rund 60 Tonnen (600 kN) – und meisterte den Technologietransfer bei der Integration in bestehende Kettendesigns. Diese waren ursprünglich für Glaskappen-Isolatoren ausgelegt. In staubbelasteten oder nur schwer zugänglichen Regionen setzt RTE aber auf die technischen Vorteile der Silikon-Verbundisolatoren: Sie sind weniger bruch- und schmutzempfindlich als herkömmliche Glas- und Keramikisolatoren. Mit rund 105.000 km Gesamtlänge betreibt RTE das größte Übertragungsnetz in Europa.

PFISTERER-Abspannketten kommen in 400-kV-Überlandfreileitungen durch die südafrikanische Wüste zum Einsatz, Silikon-Isolatoren und Armaturen in einer 500-kV-Freileitung in Kolumbien und bereits 1988 war PFISTERER am Bau der weltgrößten 800-kV-Freiluftschaltanlage in Venezuela beteiligt– der bis dahin höchsten betriebenen Spannungsebene. Speziell entwickelte HV-Klemmen ermöglichen dafür ein homogenes Feld und eine koronafreie, sichere Stromübertragung. Mit einer Erzeugungsleistung von 10.000 MW zählt der Guri-Staudamm bis heute zu den größten Wasserkraftwerken der Erde.

Kapazitätserweiterung mit Knalleffekt

Am 9. Mai 1965 werden an der Rheinkreuzung Mainz-Wiesbaden erstmals in Deutschland vorhandene Seile einer HV-Freileitung zum Ausbau der Netzkapazität abgesprengt. Für die vier neuen 110-kV-Systeme lieferte PFISTERER die Abspannungen mit Langstabisolatoren, Nutenkeil-Abspannklemmen, Abstandhalter und Lichtbogenschutzarmaturen.

Auch die ursprünglichen Armaturen 34 Jahre zuvor stammten schon von PFISTERER – und bei der Kontrolle zeigte sich immer noch deren vollständige Funktionsfähigkeit. Ein Filmteam dokumentierte damals die spektakuläre Aktion.

Über Berge, Flüsse und Wüsten

Wir bringen mit unseren Lösungen den Strom dorthin, wo er benötigt wird – mit Freileitungs- und Kabelsystemen. Über und unter der Erde.

Dabei ist das Zusammenspiel der Komponenten entscheidend für den jahrzehntelangen zuverlässigen Einsatz. Die Ingenieure von PFISTERER schaffen ein funktional und wirtschaftlich optimiertes Gesamtsystem – egal ob für den Einsatz in den Extremlagen der Alpen oder in küstennahen Gebieten und staubbelasteten Wüsten.

380 kV in extremer Lage

Im Kanton Wallis in der Schweiz errichtete Swissgrid 2017 eine neue 380-kV-Freileitung zum Anschluss eines der leistungsstärksten Pumpspeicherkraftwerke Europas. Steile Felswände, tiefe Schluchten – die extreme Lage ist eine besondere Herausforderung für die Auslegung der Freileitung. Eigenschaften der eingesetzten Komponenten, wie Gewicht und Wartungsfreiheit, sowie der große Erfahrungsschatz des Projektteams spielen eine zentrale Rolle. PFISTERER lieferte dazu die passende Lösung in Form von Silikon-Verbundisolatoren-Ketten, Freileitungskomponenten und Schwingungsdämpfern.

Individuelles Design

PFISTERER ist spezialisiert auf die anwendungsspezifische Auslegung von Isolatoren-Kettendesigns für Freileitungen. Für den französischen Übertragungsnetzbetreiber Réseau de Transport d’Électricité (RTE) lieferte PFISTERER Silikon-Verbundisolatoren inklusive Schutzarmaturen für Hänge- und Abspannketten bis 400 kV und einer Zuglast von rund 60 Tonnen (600 kN) – und meisterte den Technologietransfer bei der Integration in bestehende Kettendesigns. Diese waren ursprünglich für Glaskappen-Isolatoren ausgelegt. In staubbelasteten oder nur schwer zugänglichen Regionen setzt RTE aber auf die technischen Vorteile der Silikon-Verbundisolatoren: Sie sind weniger bruch- und schmutzempfindlich als herkömmliche Glas- und Keramikisolatoren. Mit rund 105.000 km Gesamtlänge betreibt RTE das größte Übertragungsnetz in Europa.

PFISTERER-Abspannketten kommen in 400-kV-Überlandfreileitungen durch die südafrikanische Wüste zum Einsatz, Silikon-Isolatoren und Armaturen in einer 500-kV-Freileitung in Kolumbien und bereits 1988 war PFISTERER am Bau der weltgrößten 800-kV-Freiluftschaltanlage in Venezuela beteiligt– der bis dahin höchsten betriebenen Spannungsebene. Speziell entwickelte HV-Klemmen ermöglichen dafür ein homogenes Feld und eine koronafreie, sichere Stromübertragung. Mit einer Erzeugungsleistung von 10.000 MW zählt der Guri-Staudamm bis heute zu den größten Wasserkraftwerken der Erde.

Kapazitätserweiterung mit Knalleffekt

Am 9. Mai 1965 werden an der Rheinkreuzung Mainz-Wiesbaden erstmals in Deutschland vorhandene Seile einer HV-Freileitung zum Ausbau der Netzkapazität abgesprengt. Für die vier neuen 110-kV-Systeme lieferte PFISTERER die Abspannungen mit Langstabisolatoren, Nutenkeil-Abspannklemmen, Abstandhalter und Lichtbogenschutzarmaturen.

Auch die ursprünglichen Armaturen 34 Jahre zuvor stammten schon von PFISTERER – und bei der Kontrolle zeigte sich immer noch deren vollständige Funktionsfähigkeit. Ein Filmteam dokumentierte damals die spektakuläre Aktion.

Einhundertjähriges Know-how für Freileitungstechnik

PFISTERER begegnet den zukünftigen Herausforderungen mit dem Wissen aus der einhundertjährigen Erfahrung. Dabei entwickelt sich das Know-how kontinuierlich mit dem Stand der Technik und der Stand der Technik mit dem Know-how von PFISTERER. Bereits 1937 war der Einstieg von PFISTERER in den Hochspannungsbereich erfolgt. Zunächst wurden Stahlbauteile wie Aufhänger geliefert, später Freileitungsklemmen und Abspann-Garnituren, gefertigt im Werk Gussenstadt. Die erfolgreichen Lösungen sorgen rasch für internationales Renommée.

Mit der Nutenkeil-Klemme lieferte PFISTERER Ende der 50er-Jahre eine bedeutende Innovation für den Freileitungsbau. Sie vereinfachte die umständliche und aufwendige Arbeit zur Installation der Seile erheblich, denn bis dahin musste der Stahlkern der Seile freigelegt und der stromführende Aluminiummantel dann um die Klemme und den Mast herumgeführt werden. Mit der Nutenkeil-Klemme konnte das Seil nun komplett durch den Klemm-Körper geschoben werden. Dank der Form der Keile wird allein durch das Eigengewicht des Seils der Andruck unter Zug immer stärker. Ein Kommentar lobte darüber hinaus ihre ästhetischen Aspekte: „In ihrer ruhigen Bauform fügt sich die Nutenkeil-Abspannklemme harmonisch in das Leitungsbild ein." Als Arbeitsklemme ist die Innovation von damals bis heute im Programm von PFISTERER enthalten.

Einhundertjähriges Know-how für Freileitungstechnik

PFISTERER begegnet den zukünftigen Herausforderungen mit dem Wissen aus der einhundertjährigen Erfahrung. Dabei entwickelt sich das Know-how kontinuierlich mit dem Stand der Technik und der Stand der Technik mit dem Know-how von PFISTERER. Bereits 1937 war der Einstieg von PFISTERER in den Hochspannungsbereich erfolgt. Zunächst wurden Stahlbauteile wie Aufhänger geliefert, später Freileitungsklemmen und Abspann-Garnituren, gefertigt im Werk Gussenstadt. Die erfolgreichen Lösungen sorgen rasch für internationales Renommée.

Mit der Nutenkeil-Klemme lieferte PFISTERER Ende der 50er-Jahre eine bedeutende Innovation für den Freileitungsbau. Sie vereinfachte die umständliche und aufwendige Arbeit zur Installation der Seile erheblich, denn bis dahin musste der Stahlkern der Seile freigelegt und der stromführende Aluminiummantel dann um die Klemme und den Mast herumgeführt werden. Mit der Nutenkeil-Klemme konnte das Seil nun komplett durch den Klemm-Körper geschoben werden. Dank der Form der Keile wird allein durch das Eigengewicht des Seils der Andruck unter Zug immer stärker. Ein Kommentar lobte darüber hinaus ihre ästhetischen Aspekte: „In ihrer ruhigen Bauform fügt sich die Nutenkeil-Abspannklemme harmonisch in das Leitungsbild ein." Als Arbeitsklemme ist die Innovation von damals bis heute im Programm von PFISTERER enthalten.

Wehe, wenn die Winde wehen

Gebrochene Leiterseile, gelockerte Armaturen, Risse in Mastfundamenten – die Liste der Schäden, die windinduzierte Leiterseilschwingungen verursachen können, speist sich aus der bitteren Erfahrung von Netzbetreibern weltweit. Verstärkt wird dies noch durch die Verlängerung der Mastabstände im modernen Leitungsbau.

Schwingung richtig messen

PFISTERER ist der einzige Hersteller von Schwingungsrekordern, die nicht nur Schwingungsamplituden und -frequenzen, sondern auch die wichtigen Einflussfaktoren Windgeschwindigkeit und Umgebungstemperatur messen. Hier ist ein Schwingungsrekorder vom Typ VIBREC500WT für Messungen an Einzelleitern im Einsatz an einer 110-kV-Leitung der Wiener Netze GmbH. Der Rekorder speicherte die Messdaten zur Kontrolle der Funktion von Stockbridge-Dämpfern. Dank des passgenau ausgelegten Dämpfungssystems von PFISTERER ist die Leitung auch für strapaziöse Wetterkapriolen gut gewappnet.

Wüsten, Wasser, Weitspannfelder

Wasser und Weitspannfelder

Ihre Erfahrungen in der Schwingungsdämpfung sammeln die Experten von PFISTERER in zahlreichen spektakulären Weitspannfeldern. Dazu trug die Entwicklung der verschleißfreien AV-Schwingungsdämpfer bei. 1990 wurden diese erstmals zusammen mit salzwasserresistenten Abspannklemmen inmitten des Nordatlantik in einer 3 km langen Überspannung auf den Färöer-Inseln eingebaut. Rasch darauf folgten die Limfjord-Überquerung und der Kleine Belt in Dänemark sowie die Flusskreuzung über den Orinoco in Venezuela.

Spitzenleistung auf höchstem Niveau

Mit 189 m und 227 m Höhe stehen die höchsten Freileitungsmasten Europas in der Nähe von Hamburg. Spannweite: 1.200 m. Die Elbekreuzungen 1 und 2 übernehmen eine wichtige Funktion innerhalb der Nord-Süd-Achse Deutschlands. 2017 wurden sie gemeinsam mit dem Betreiber TenneT modernisiert und für die steigenden Windlasten ertüchtigt. Innerhalb weniger Wochen gelang es dem Team von PFISTERER, technisch anspruchsvolle Armaturen neu zu entwickeln und die erforderlichen Isolatorenketten auszuliefern. Jahrzehnte zuvor hatte PFISTERER bereits die Flugwarnkugeln für die Elbekreuzung geliefert.

Wüsten

Auch Meere aus Sand haben ihre Tücken: Schon Anfang der 90er-Jahre lieferte PFISTERER 30.000 AV-Feldabstandhalter in „Wüsten-Qualität“ nach Saudi-Arabien. Seitdem trotzen sie 50 Grad Hitze und empfindlicher Kälte ebenso wie den gefürchteten Stürmen mit ihrem Sandstrahlgebläse.

Abenteuer am Orinoco

1990 erhielt PFISTERER den Auftrag zur Entwicklung eines optimalen Dämpfungssystems für die größte Flusskreuzung der Welt – die Orinoco-Kreuzung in Venezuela. Drei bis zu 240 m hohe Masten überbrücken eine Distanz von 6.180 m. Doch dann kam eine Reklamation: Die Seile vibrierten! Zwei Spezialisten von PFISTERER ergründeten die Ursache und stiegen zur Schwingungsanalyse zweimal auf die Masten – während unten die Krokodile die kleine Flussinsel belagerten. Am Ende zeigte sich, dass der Fehler eine falsche Angabe der Zugspannung war: Bei der Planung war schlicht das Gewicht der nachträglich angebrachten Flugwarnkugeln vergessen worden. Durch eine Korrektur der Dämpfer konnte PFISTERER das Problem rasch beheben.

Wehe, wenn die Winde wehen

Gebrochene Leiterseile, gelockerte Armaturen, Risse in Mastfundamenten – die Liste der Schäden, die windinduzierte Leiterseilschwingungen verursachen können, speist sich aus der bitteren Erfahrung von Netzbetreibern weltweit. Verstärkt wird dies noch durch die Verlängerung der Mastabstände im modernen Leitungsbau.

Schwingung richtig messen

PFISTERER ist der einzige Hersteller von Schwingungsrekordern, die nicht nur Schwingungsamplituden und -frequenzen, sondern auch die wichtigen Einflussfaktoren Windgeschwindigkeit und Umgebungstemperatur messen. Hier ist ein Schwingungsrekorder vom Typ VIBREC500WT für Messungen an Einzelleitern im Einsatz an einer 110-kV-Leitung der Wiener Netze GmbH. Der Rekorder speicherte die Messdaten zur Kontrolle der Funktion von Stockbridge-Dämpfern. Dank des passgenau ausgelegten Dämpfungssystems von PFISTERER ist die Leitung auch für strapaziöse Wetterkapriolen gut gewappnet.

Wüsten, Wasser, Weitspannfelder

Wasser und Weitspannfelder

Ihre Erfahrungen in der Schwingungsdämpfung sammeln die Experten von PFISTERER in zahlreichen spektakulären Weitspannfeldern. Dazu trug die Entwicklung der verschleißfreien AV-Schwingungsdämpfer bei. 1990 wurden diese erstmals zusammen mit salzwasserresistenten Abspannklemmen inmitten des Nordatlantik in einer 3 km langen Überspannung auf den Färöer-Inseln eingebaut. Rasch darauf folgten die Limfjord-Überquerung und der Kleine Belt in Dänemark sowie die Flusskreuzung über den Orinoco in Venezuela.

Spitzenleistung auf höchstem Niveau

Mit 189 m und 227 m Höhe stehen die höchsten Freileitungsmasten Europas in der Nähe von Hamburg. Spannweite: 1.200 m. Die Elbekreuzungen 1 und 2 übernehmen eine wichtige Funktion innerhalb der Nord-Süd-Achse Deutschlands. 2017 wurden sie gemeinsam mit dem Betreiber TenneT modernisiert und für die steigenden Windlasten ertüchtigt. Innerhalb weniger Wochen gelang es dem Team von PFISTERER, technisch anspruchsvolle Armaturen neu zu entwickeln und die erforderlichen Isolatorenketten auszuliefern. Jahrzehnte zuvor hatte PFISTERER bereits die Flugwarnkugeln für die Elbekreuzung geliefert.

Wüsten

Auch Meere aus Sand haben ihre Tücken: Schon Anfang der 90er-Jahre lieferte PFISTERER 30.000 AV-Feldabstandhalter in „Wüsten-Qualität“ nach Saudi-Arabien. Seitdem trotzen sie 50 Grad Hitze und empfindlicher Kälte ebenso wie den gefürchteten Stürmen mit ihrem Sandstrahlgebläse.

Abenteuer am Orinoco

1990 erhielt PFISTERER den Auftrag zur Entwicklung eines optimalen Dämpfungssystems für die größte Flusskreuzung der Welt – die Orinoco-Kreuzung in Venezuela. Drei bis zu 240 m hohe Masten überbrücken eine Distanz von 6.180 m. Doch dann kam eine Reklamation: Die Seile vibrierten! Zwei Spezialisten von PFISTERER ergründeten die Ursache und stiegen zur Schwingungsanalyse zweimal auf die Masten – während unten die Krokodile die kleine Flussinsel belagerten. Am Ende zeigte sich, dass der Fehler eine falsche Angabe der Zugspannung war: Bei der Planung war schlicht das Gewicht der nachträglich angebrachten Flugwarnkugeln vergessen worden. Durch eine Korrektur der Dämpfer konnte PFISTERER das Problem rasch beheben.

Energie unter der Erde …

Als Pionier in der HV-Kabel-Verbindungstechnik bietet PFISTERER alle Komponenten und Garnituren für Erdkabelsysteme bis hin zur schlüsselfertigen Kabelanlage – wie hier bei einer rund 18 km langen 110-kV-Erdkabelstrecke für den deutschen Verteilnetzbetreiber Westnetz.

Seit 2020 führt die neue HV-Erdleitung nahe Trier regenerativen Strom in einer unterirdischen Kabelstrecke mit integrierten Lichtwellenleitern von Windkraftanlagen aus dem Hunsrück zu den Ballungszentren der Region. PFISTERER meisterte die Auslegung des Kabelsystems in dieser stark bewaldeten Landschaft mit großen Höhenunterschieden und lieferte das gesamte System aus einer Hand.

… und unter dem Meer

Was hier aussieht wie sechs griechische Säulen ist in Wahrheit der Aufbau von Freiluft-Endverschlüssen für die sichere Anbindung einer neuen Land-Seekabel-Verbindung in der Meerenge von Rio-Andirrio nahe Patras. Künftig verbessert sie den Anschluss des Peloponnes an das 400-kV-Netz in Zentralgriechenland.

In einem gemeinsamen EHV-Projekt (Extra High Voltage) mit Hellenic Cables SA übernahm PFISTERER 2019 die Planung, Fertigung und Lieferung von Hochspannungsmuffen und Freiluft-Endverschlüssen sowie deren Montage durch eigene EHV-Monteure. Beim Anschluss zwischen See- und Landkabel sorgen die Muffen und SICON-Verbinder für einen sicheren Übergang der unterschiedlichen Kabel-Durchmesser von 1.200 mm² auf 2.500 mm².

Muffen – die sichere Verbindung

PFISTERER bietet sowohl Aufzieh- als auch steckbare Muffen für das gesamte Spannungsspektrum von 72 kV bis 550 kV – jeweils in unterschiedlichen Schirmausführungen, mit und ohne Bonding- oder Erdungskabel. Die Muffen sind wasserresistent und wahlweise mit einem festem Metall- oder Kunststoffgehäuse oder als Ausführung für Schrumpfschläuche verfügbar. Die bewährte Aufziehtechnik ermöglicht eine sichere und dauerhafte Verbindung von kunststoffisolierten Kupfer- oder Aluminiumkabeln, steckbare Systeme schnelle und flexible Anschlussmöglichkeiten. Dabei sind auch Kombinationen von Kabeln mit unterschiedlichen Leitern und Durchmessern möglich.

Umweltfreundliche Endverschlüsse

Sie sind feststoffisoliert, leichter als konventionelle öl- oder gasgefüllte Endverschlüsse und seit Jahrzehnten weltweit bewährt: die trockenen Freiluft-Kabelendverschlüsse von PFISTERER. Durch ihre Silikon-Feststoffisolation garantieren sie einen dauerhaften umwelt- und betriebssicheren Einsatz ohne Leckage-Gefahr.

Den ersten Kabelendverschluss präsentierte PFISTERER 1976 – und entwickelte die Technik kontinuierlich fort. Im Jubiläumsjahr 2021 folgt nun der erste selbsttragende feststoffisolierte Freiluft-Kabelendverschluss DOC bis 170 kV. Komplett vorinstalliert und vollständig routinegeprüft, verringert er die Installationszeit im Umspannwerk von Stunden auf Minuten.

Energie unter der Erde …

Als Pionier in der HV-Kabel-Verbindungstechnik bietet PFISTERER alle Komponenten und Garnituren für Erdkabelsysteme bis hin zur schlüsselfertigen Kabelanlage – wie hier bei einer rund 18 km langen 110-kV-Erdkabelstrecke für den deutschen Verteilnetzbetreiber Westnetz.

Seit 2020 führt die neue HV-Erdleitung nahe Trier regenerativen Strom in einer unterirdischen Kabelstrecke mit integrierten Lichtwellenleitern von Windkraftanlagen aus dem Hunsrück zu den Ballungszentren der Region. PFISTERER meisterte die Auslegung des Kabelsystems in dieser stark bewaldeten Landschaft mit großen Höhenunterschieden und lieferte das gesamte System aus einer Hand.

… und unter dem Meer

Was hier aussieht wie sechs griechische Säulen ist in Wahrheit der Aufbau von Freiluft-Endverschlüssen für die sichere Anbindung einer neuen Land-Seekabel-Verbindung in der Meerenge von Rio-Andirrio nahe Patras. Künftig verbessert sie den Anschluss des Peloponnes an das 400-kV-Netz in Zentralgriechenland.

In einem gemeinsamen EHV-Projekt (Extra High Voltage) mit Hellenic Cables SA übernahm PFISTERER 2019 die Planung, Fertigung und Lieferung von Hochspannungsmuffen und Freiluft-Endverschlüssen sowie deren Montage durch eigene EHV-Monteure. Beim Anschluss zwischen See- und Landkabel sorgen die Muffen und SICON-Verbinder für einen sicheren Übergang der unterschiedlichen Kabel-Durchmesser von 1.200 mm² auf 2.500 mm².

Muffen – die sichere Verbindung

PFISTERER bietet sowohl Aufzieh- als auch steckbare Muffen für das gesamte Spannungsspektrum von 72 kV bis 550 kV – jeweils in unterschiedlichen Schirmausführungen, mit und ohne Bonding- oder Erdungskabel. Die Muffen sind wasserresistent und wahlweise mit einem festem Metall- oder Kunststoffgehäuse oder als Ausführung für Schrumpfschläuche verfügbar. Die bewährte Aufziehtechnik ermöglicht eine sichere und dauerhafte Verbindung von kunststoffisolierten Kupfer- oder Aluminiumkabeln, steckbare Systeme schnelle und flexible Anschlussmöglichkeiten. Dabei sind auch Kombinationen von Kabeln mit unterschiedlichen Leitern und Durchmessern möglich.

Umweltfreundliche Endverschlüsse

Sie sind feststoffisoliert, leichter als konventionelle öl- oder gasgefüllte Endverschlüsse und seit Jahrzehnten weltweit bewährt: die trockenen Freiluft-Kabelendverschlüsse von PFISTERER. Durch ihre Silikon-Feststoffisolation garantieren sie einen dauerhaften umwelt- und betriebssicheren Einsatz ohne Leckage-Gefahr.

Den ersten Kabelendverschluss präsentierte PFISTERER 1976 – und entwickelte die Technik kontinuierlich fort. Im Jubiläumsjahr 2021 folgt nun der erste selbsttragende feststoffisolierte Freiluft-Kabelendverschluss DOC bis 170 kV. Komplett vorinstalliert und vollständig routinegeprüft, verringert er die Installationszeit im Umspannwerk von Stunden auf Minuten.

Energieverteilung in der Stadt

Ist der Strom sicher im Ballungsraum angekommen, ist seine Reise mit PFISTERER noch lange nicht zu Ende. Mit unseren Anschlusssystemen für Mittel- und Niederspannung sorgen wir für die sichere Verteilung auch bis vor die Haustür.
mehr erfahren

Von der Freileitung zum Hausanschluss

Mit der Schraubkompaktklemme (SCK) liefert PFISTERER bereits seit fünf Jahrzehnten die Lösung für sichere Hausanschlüsse. Als in den 70er-Jahren in vielen Teilen Europas die Verkabelung der Ortsnetze beginnt, hat PFISTERER die 1969 patentierte Lösung zur einfachen Abzweigung bereits parat. Mehr als 22 Mio. Hausanschlüsse in Europa wurden bereits mit der Lösung von PFISTERER installiert – einfach und sicher und ohne dass der Strom abgestellt werden musste.

22 Millionen Mal ein Erfolg – und die Geschichte geht weiter

Mit der ISICOMPACT Abzweigklemme steht heute neben der SCK zusätzlich eine Variante zur Verfügung, die mit nur einer Schraube eine dauerhaft sichere Verbindung herstellt – und dabei bleiben alle stromführenden Teile während der Installation isoliert und berührungssicher. Die ISICOMPACT ist deshalb als einzige Abzweigklemme weltweit für Arbeiten unter Spannung auch ohne persönliche Schutzausrüstung zugelassen.

Arbeiten unter Spannung - einfach & sicher

Im Niederspannungsnetz wird Arbeiten unter Spannung immer wichtiger. Dafür müssen Schraubverbinder einfach zu montieren sein und bestmöglichen Arbeitsschutz bieten. Die Familie der LV Piercing Verbinder von PFISTERER wird dazu kontinuierlich in der Praxis weiterentwickelt und speziell auf die Anforderungen der Techniker bei der Montage angepasst, wie z.B. beim Typ 3 in Zusammenarbeit mit Ingenieuren von Enexis Netbeheer, einem der sieben regionalen Netzmanager in den Niederlanden, sowie Produktmanagern des PFISTERER Partners Batenburg energietechniek.

In der Praxis entwickelt: sicherer, benutzerfreundlicher, weniger arbeitsintensiv.

Die LV Piercing Verbinder kontaktieren Leiterenden unabhängig von Leiterquerschnitt, -bauform und -isolation ohne vorheriges Abisolieren oder Bürsten der Kontaktstellen. Denn die Montage erfolgt isolations-durchdringend. Die stufenlosen Abreißschrauben der LV Piercing Verbinder basieren dabei auf der patentierten SICON Technik.

Sicherheit von Anfang an

PFISTERER entwickelt seit den 1920er-Jahren Komponenten und Klemmen zur sicheren Energieverteilung bis zum Hausanschluss. 1933 wurde das Patent auf den PFISTERER-Ortsnetzschalter erteilt. Dieser ermöglichte die einfache Trennung einer stromführenden Leitung, z. B. für elektrische Installationsarbeiten.

Besteigungsgerät und Leitungsfahrwagen

Neben der elektrischen Sicherheit steht für PFISTERER seit jeher auch die Sicherheit der Monteure im Fokus. Mit dem Aufkommen von Beton- und Stahlmasten entwickelten die Ingenieure spezielle Besteigungsgeräte anstelle der bis dahin üblichen Fußangeln. Die Geräte vereinfachten den Monteuren die Arbeit an den Freileitungen deutlich – ebenso wie unterschiedliche Fahrwagen für zwei- bis sechsbündelige Leitungen.

Energieverteilung in der Stadt

Ist der Strom sicher im Ballungsraum angekommen, ist seine Reise mit PFISTERER noch lange nicht zu Ende. Mit unseren Anschlusssystemen für Mittel- und Niederspannung sorgen wir für die sichere Verteilung auch bis vor die Haustür.
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Von der Freileitung zum Hausanschluss

Mit der Schraubkompaktklemme (SCK) liefert PFISTERER bereits seit fünf Jahrzehnten die Lösung für sichere Hausanschlüsse. Als in den 70er-Jahren in vielen Teilen Europas die Verkabelung der Ortsnetze beginnt, hat PFISTERER die 1969 patentierte Lösung zur einfachen Abzweigung bereits parat. Mehr als 22 Mio. Hausanschlüsse in Europa wurden bereits mit der Lösung von PFISTERER installiert – einfach und sicher und ohne dass der Strom abgestellt werden musste.

22 Millionen Mal ein Erfolg – und die Geschichte geht weiter

Mit der ISICOMPACT Abzweigklemme steht heute neben der SCK zusätzlich eine Variante zur Verfügung, die mit nur einer Schraube eine dauerhaft sichere Verbindung herstellt – und dabei bleiben alle stromführenden Teile während der Installation isoliert und berührungssicher. Die ISICOMPACT ist deshalb als einzige Abzweigklemme weltweit für Arbeiten unter Spannung auch ohne persönliche Schutzausrüstung zugelassen.

Arbeiten unter Spannung - einfach & sicher

Im Niederspannungsnetz wird Arbeiten unter Spannung immer wichtiger. Dafür müssen Schraubverbinder einfach zu montieren sein und bestmöglichen Arbeitsschutz bieten. Die Familie der LV Piercing Verbinder von PFISTERER wird dazu kontinuierlich in der Praxis weiterentwickelt und speziell auf die Anforderungen der Techniker bei der Montage angepasst, wie z.B. beim Typ 3 in Zusammenarbeit mit Ingenieuren von Enexis Netbeheer, einem der sieben regionalen Netzmanager in den Niederlanden, sowie Produktmanagern des PFISTERER Partners Batenburg energietechniek.

In der Praxis entwickelt: sicherer, benutzerfreundlicher, weniger arbeitsintensiv.

Die LV Piercing Verbinder kontaktieren Leiterenden unabhängig von Leiterquerschnitt, -bauform und -isolation ohne vorheriges Abisolieren oder Bürsten der Kontaktstellen. Denn die Montage erfolgt isolations-durchdringend. Die stufenlosen Abreißschrauben der LV Piercing Verbinder basieren dabei auf der patentierten SICON Technik.

Sicherheit von Anfang an

PFISTERER entwickelt seit den 1920er-Jahren Komponenten und Klemmen zur sicheren Energieverteilung bis zum Hausanschluss. 1933 wurde das Patent auf den PFISTERER-Ortsnetzschalter erteilt. Dieser ermöglichte die einfache Trennung einer stromführenden Leitung, z. B. für elektrische Installationsarbeiten.

Besteigungsgerät und Leitungsfahrwagen

Neben der elektrischen Sicherheit steht für PFISTERER seit jeher auch die Sicherheit der Monteure im Fokus. Mit dem Aufkommen von Beton- und Stahlmasten entwickelten die Ingenieure spezielle Besteigungsgeräte anstelle der bis dahin üblichen Fußangeln. Die Geräte vereinfachten den Monteuren die Arbeit an den Freileitungen deutlich – ebenso wie unterschiedliche Fahrwagen für zwei- bis sechsbündelige Leitungen.

Urbane Ballungsräume

Das 21. Jahrhundert wird das Zeitalter der Städte. Waren es 1950 mit New York City und Tokio gerade einmal zwei Städte mit mehr als 10 Millionen Einwohnern weltweit, so ermitteln europäische Forscher anhand von Satellitendaten aktuell 32 Megacitys – sowie etwa 470 weitere Millionen-Städte.

Die Dichte dieser Ballungsräume erfordert neue, berührungssichere Lösungen und eine platzsparende, kompakte Energietechnik.

Globales Wachstum der Stadtbevölkerung

2010
2050

Bis 2050 wird sich die Zahl der Stadtbewohner von 3,6 Milliarden auf 6,3 Milliarden Menschen verdoppeln. Dazu werden wir jede Woche Wohnraum in der Größenordnung einer neuen Stadt mit über 1,4 Millionen Einwohnern bauen.

(Quelle: SHELL, New lenses)

 

 

Das Raumwunder von Oerlikon

Massiv wachsende Ballungsräume erfordern platzsparende Infrastrukturlösungen – der Platz für Freiluftschaltanlagen wird schlicht zu knapp und teuer. Das Züricher Umspannwerk Oerlikon in der Schweiz zeigt anschaulich, wie das mit der berührungssicheren Anschlusstechnik CONNEX von PFISTERER geht. Sie ermöglicht die kompakte Unterbringung der Schaltanlagen in einem Gebäude auf mehreren Ebenen – und damit auf nur 30 Prozent der ursprünglichen Fläche. In Oerlikon konnten so 5.200 m² wertvoller Baugrund gewonnen werden.
Mehr erfahren

Das Raumwunder von Oerlikon

Massiv wachsende Ballungsräume erfordern platzsparende Infrastrukturlösungen – der Platz für Freiluftschaltanlagen wird schlicht zu knapp und teuer. Das Züricher Umspannwerk Oerlikon in der Schweiz zeigt anschaulich, wie das mit der berührungssicheren Anschlusstechnik CONNEX von PFISTERER geht. Sie ermöglicht die kompakte Unterbringung der Schaltanlagen in einem Gebäude auf mehreren Ebenen – und damit auf nur 30 Prozent der ursprünglichen Fläche. In Oerlikon konnten so 5.200 m² wertvoller Baugrund gewonnen werden.
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Das Raumwunder von Oerlikon

Massiv wachsende Ballungsräume erfordern platzsparende Infrastrukturlösungen – der Platz für Freiluftschaltanlagen wird schlicht zu knapp und teuer. Das Züricher Umspannwerk Oerlikon in der Schweiz zeigt anschaulich, wie das mit der berührungssicheren Anschlusstechnik CONNEX von PFISTERER geht. Sie ermöglicht die kompakte Unterbringung der Schaltanlagen in einem Gebäude auf mehreren Ebenen – und damit auf nur 30 Prozent der ursprünglichen Fläche. In Oerlikon konnten so 5.200 m² wertvoller Baugrund gewonnen werden.
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Massiv wachsende Ballungsräume erfordern platzsparende Infrastrukturlösungen – der Platz für Freiluftschaltanlagen wird schlicht zu knapp und teuer. Das Züricher Umspannwerk Oerlikon in der Schweiz zeigt anschaulich, wie das mit der berührungssicheren Anschlusstechnik CONNEX von PFISTERER geht. Sie ermöglicht die kompakte Unterbringung der Schaltanlagen in einem Gebäude auf mehreren Ebenen – und damit auf nur 30 Prozent der ursprünglichen Fläche. In Oerlikon konnten so 5.200 m² wertvoller Baugrund gewonnen werden.
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Das Raumwunder von Oerlikon

Massiv wachsende Ballungsräume erfordern platzsparende Infrastrukturlösungen – der Platz für Freiluftschaltanlagen wird schlicht zu knapp und teuer. Das Züricher Umspannwerk Oerlikon in der Schweiz zeigt anschaulich, wie das mit der berührungssicheren Anschlusstechnik CONNEX von PFISTERER geht. Sie ermöglicht die kompakte Unterbringung der Schaltanlagen in einem Gebäude auf mehreren Ebenen – und damit auf nur 30 Prozent der ursprünglichen Fläche. In Oerlikon konnten so 5.200 m² wertvoller Baugrund gewonnen werden.
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CONNEX - eine Erfolgsgeschichte

Aufgrund der Raumknappheit auf öffentlichen Plätzen erreichte der Trend „Klein und kompakt“ in den 70er-Jahren auch den Mittelspannungsbereich in den Ortsnetzen. Für PFISTERER gab dies den Anstoß zur Entwicklung einer berührungssicheren Lösung, die auch in der Mittel- und Hochspannung nach dem einfachen Kabel-Stecker-Prinzip funktioniert – denn die Anschlussräume der Freileitungstechnik waren zu platzraubend. Heute ist das System weltweit bekannt unter dem Namen CONNEX – und millionenfach im Einsatz.

Normgebend

Normgebend

1975 präsentierte PFISTERER erstmals eine steckbare Verbindung für Mittelspannungskabel. Damals eine Revolution, heute die Norm. Buchstäblich, denn die EN 50180/EN 50181 basiert auf dem CONNEX-System von PFISTERER – dem Erfinder des Innenkonus-Systems. Inzwischen ist es in den Netzen der Energieunternehmen, Industrie und kommunalen Versorger weltweit millionenfach im Einsatz.

Von 6 bis 550 kV

Von 6 bis 550 kV

Heute bietet CONNEX steckbare Lösungen für alle Spannungsebenen von 6 bis 550 kV – am Kabel, an gasisolierten Schaltanlagen (GIS) und Transformatoren. Das Anwendungsspektrum reicht vom Umspannwerk über permanente Offshore-Anwendungen bis hin zu temporären Bypass-Systemen für Netzumbau, Revision, Wartung und Prüfung.

Flexibel und schnell

Flexibel und schnell

Das feststoffisolierte, steckbare Anschluss-System CONNEX macht Umspannwerke fit für die Zukunft, denn es macht die Anlagen flexibel und schnell einsetzbar. Mit CONNEX ausgerüstete Transformatoren werden werkgeprüft ausgeliefert – Gas- und Ölarbeiten vor Ort sowie die Prüfung im Feld entfallen. Die Montage reduziert sich auf einen einfachen Steckvorgang, der Zeitaufwand um bis zu 75 Prozent.

KAPEX – die erste gasisolierte Schaltanlage der Welt

Auch für den Ersatz der luftisolierten MV-Schaltanlagen in den Ortsnetzen lieferte PFISTERER die kompakte Lösung: PFISTERER verwendete SF6-Gas zur Isolierung – und reduzierte so die notwendigen Isolierabstände auf ein Drittel. Auf der Hannover Messe 1979 wurde das System erstmals unter dem Name KAPEX vorgestellt – der Kabelanschluss erfolgte selbstverständlich mit dem CONNEX-System. 1983 wurde die 100. KAPEX-Anlage von RWE in Düren in Betrieb genommen, gefertigt im Werk Winterbach. Ab Mitte der 1980er-Jahre übernahmen viele große Hersteller das Prinzip – bis heute.

CONNEX – früher Erfolg in Japan und China

Als sich am 4. September 1996 zwei Schwaben von PFISTERER auf den Weg nach Xian machten, hatten sie einen Meilenstein zur Aufgabe: die Montage der ersten drei HV-CONNEX-Stecker in China an einem 110-kV-Kabel. Ein großer Moment, der nach dem erfolgreichen Abschluss sogar mit einem Empfang des Bürgermeisters von Xian und einer Blaskapelle gefeiert wurde.

Bereits sieben Jahre zuvor erteilte die Kyushu Electric Power Corporation (Kepco) in Japan 1989 die Zulassung des MV-Connex-Systems in ihrem Versorgungsgebiet. Vorausgegangen war eine gründliche Untersuchung der Kumamoto University. Aufgrund der Erdbebengefahr ist für Japan eine schnelle Beseitigung von Störungen im Kabelsystem eine wichtige Forderung – und CONNEX erfüllt sie.

CONNEX - eine Erfolgsgeschichte

Aufgrund der Raumknappheit auf öffentlichen Plätzen erreichte der Trend „Klein und kompakt“ in den 70er-Jahren auch den Mittelspannungsbereich in den Ortsnetzen. Für PFISTERER gab dies den Anstoß zur Entwicklung einer berührungssicheren Lösung, die auch in der Mittel- und Hochspannung nach dem einfachen Kabel-Stecker-Prinzip funktioniert – denn die Anschlussräume der Freileitungstechnik waren zu platzraubend. Heute ist das System weltweit bekannt unter dem Namen CONNEX – und millionenfach im Einsatz.

Normgebend

Normgebend

1975 präsentierte PFISTERER erstmals eine steckbare Verbindung für Mittelspannungskabel. Damals eine Revolution, heute die Norm. Buchstäblich, denn die EN 50180/EN 50181 basiert auf dem CONNEX-System von PFISTERER – dem Erfinder des Innenkonus-Systems. Inzwischen ist es in den Netzen der Energieunternehmen, Industrie und kommunalen Versorger weltweit millionenfach im Einsatz.

Von 6 bis 550 kV

Von 6 bis 550 kV

Heute bietet CONNEX steckbare Lösungen für alle Spannungsebenen von 6 bis 550 kV – am Kabel, an gasisolierten Schaltanlagen (GIS) und Transformatoren. Das Anwendungsspektrum reicht vom Umspannwerk über permanente Offshore-Anwendungen bis hin zu temporären Bypass-Systemen für Netzumbau, Revision, Wartung und Prüfung.

Flexibel und schnell

Flexibel und schnell

Das feststoffisolierte, steckbare Anschluss-System CONNEX macht Umspannwerke fit für die Zukunft, denn es macht die Anlagen flexibel und schnell einsetzbar. Mit CONNEX ausgerüstete Transformatoren werden werkgeprüft ausgeliefert – Gas- und Ölarbeiten vor Ort sowie die Prüfung im Feld entfallen. Die Montage reduziert sich auf einen einfachen Steckvorgang, der Zeitaufwand um bis zu 75 Prozent.

KAPEX – die erste gasisolierte Schaltanlage der Welt

Auch für den Ersatz der luftisolierten MV-Schaltanlagen in den Ortsnetzen lieferte PFISTERER die kompakte Lösung: PFISTERER verwendete SF6-Gas zur Isolierung – und reduzierte so die notwendigen Isolierabstände auf ein Drittel. Auf der Hannover Messe 1979 wurde das System erstmals unter dem Name KAPEX vorgestellt – der Kabelanschluss erfolgte selbstverständlich mit dem CONNEX-System. 1983 wurde die 100. KAPEX-Anlage von RWE in Düren in Betrieb genommen, gefertigt im Werk Winterbach. Ab Mitte der 1980er-Jahre übernahmen viele große Hersteller das Prinzip – bis heute.

CONNEX – früher Erfolg in Japan und China

Als sich am 4. September 1996 zwei Schwaben von PFISTERER auf den Weg nach Xian machten, hatten sie einen Meilenstein zur Aufgabe: die Montage der ersten drei HV-CONNEX-Stecker in China an einem 110-kV-Kabel. Ein großer Moment, der nach dem erfolgreichen Abschluss sogar mit einem Empfang des Bürgermeisters von Xian und einer Blaskapelle gefeiert wurde.

Bereits sieben Jahre zuvor erteilte die Kyushu Electric Power Corporation (Kepco) in Japan 1989 die Zulassung des MV-Connex-Systems in ihrem Versorgungsgebiet. Vorausgegangen war eine gründliche Untersuchung der Kumamoto University. Aufgrund der Erdbebengefahr ist für Japan eine schnelle Beseitigung von Störungen im Kabelsystem eine wichtige Forderung – und CONNEX erfüllt sie.

Mit Sicherheit gut gerüstet

Das Licht geht aus, Aufzüge und U-Bahnen bleiben stehen, das öffentliche Leben bricht zusammen – weltweit steigt das Risiko von Blackouts, ausgelöst durch Stürme, Blitzschläge und Hochwasser. Der Klimawandel und damit verbundene Wetterextreme stellen Energieversorger vor große Herausforderungen.

Mit den Quick Deploy Solutions – schnellen Einsatzlösungen – bietet PFISTERER Energieversorgern einzigartige Notfallkonzepte sowie temporäre Lösungen für Netzumbau, Revision, Wartung und Prüfung.

Mobile Notfalltransformatoren – dank CONNEX

In Zusammenarbeit mit SIEMENS entwickelte PFISTERER 2015 als Antwort auf immer häufigere Stromausfälle in den USA ein Konzept für leicht transportierbare und schnell einsetzbare Transformatoren. Im Notfall ersetzen sie unter anderem in New York und Kalifornien defekte Anlagen in Umspannwerken. Binnen 36 Stunden ist die einzigartige Lösung am Netz. Möglich wird dies durch das feststoffisolierte steckbare Anschlusssystem CONNEX, dem Kernstück der Gesamtlösung, sowie mithilfe steckbarer Durchführungen. Diese können zum Transport einfach demontiert werden.
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Das Universal Repair Kit für Kabelanlagen

Eine falsche Bewegung mit der Baggerschaufel, und schon ist es passiert: Das Erdkabel ist durchtrennt und Hunderte Haushalte und Betriebe sitzen im Dunkeln. Mit dem Universal Repair Kit bietet PFISTERER Netzbetreibern ein universelles System, um Schäden an Kabelanlagen zu beheben – passend für alle VPE/XLPE-isolierten Kabel, unabhängig vom Querschnitt, Aufbau oder Hersteller und „ready to use“. Dabei handelt es sich um eine dauerhafte Reparatur-Lösung und nicht um ein zeitlich begrenztes Provisorium.

Universelle Störreserve bei SH Netz

Schleswig-Holstein Netz, einer der größten Energiedienstleister in Norddeutschland und Partner von rund 900 Kommunen, setzt bereits bei 110-kV-VPE-Kabeln auf die universelle Lösung. Dazu muss SH Netz nun lediglich einen Kabeltyp als Störreserve vorhalten. Das steckbare Ersatzstück passt dank der Verbindungsgarnituren von PFISTERER auf alle im Netz befindlichen VPE-Kabeltypen. SH Netz verfügt über ein Kabelnetz mit einer Länge von rund 48.000 km – mit 19 unterschiedlichen Kabeltypen und Durchmessern von 240 bis 2.500 mm².

Gut gerüstet gegen GIS-Ausfälle

Für den spanischen Hochspannungsnetzbetreiber Red Eléctrica de España (REE) entwickelte PFISTERER für die Kanaren und Balearen eine schlüsselfertige, universelle und transportfähige GIS-By-Pass-Lösung bis 132 kV zum schnellen Einsatz in Umspannwerken. REE sichert damit die Energieinfrastruktur auf den isolierten Inseln gegen Anlagenausfälle. 54 Kabeltrommeln mit steckbaren HV-Verbindungen stehen in 18 Seecontainern zum sofortigen Einsatz bereit.

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Mobile Notfalltransformatoren – dank CONNEX

In Zusammenarbeit mit SIEMENS entwickelte PFISTERER 2015 als Antwort auf immer häufigere Stromausfälle in den USA ein Konzept für leicht transportierbare und schnell einsetzbare Transformatoren. Im Notfall ersetzen sie unter anderem in New York und Kalifornien defekte Anlagen in Umspannwerken. Binnen 36 Stunden ist die einzigartige Lösung am Netz. Möglich wird dies durch das feststoffisolierte steckbare Anschlusssystem CONNEX, dem Kernstück der Gesamtlösung, sowie mithilfe steckbarer Durchführungen. Diese können zum Transport einfach demontiert werden.
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Das Universal Repair Kit für Kabelanlagen

Eine falsche Bewegung mit der Baggerschaufel, und schon ist es passiert: Das Erdkabel ist durchtrennt und Hunderte Haushalte und Betriebe sitzen im Dunkeln. Mit dem Universal Repair Kit bietet PFISTERER Netzbetreibern ein universelles System, um Schäden an Kabelanlagen zu beheben – passend für alle VPE/XLPE-isolierten Kabel, unabhängig vom Querschnitt, Aufbau oder Hersteller und „ready to use“. Dabei handelt es sich um eine dauerhafte Reparatur-Lösung und nicht um ein zeitlich begrenztes Provisorium.

Universelle Störreserve bei SH Netz

Schleswig-Holstein Netz, einer der größten Energiedienstleister in Norddeutschland und Partner von rund 900 Kommunen, setzt bereits bei 110-kV-VPE-Kabeln auf die universelle Lösung. Dazu muss SH Netz nun lediglich einen Kabeltyp als Störreserve vorhalten. Das steckbare Ersatzstück passt dank der Verbindungsgarnituren von PFISTERER auf alle im Netz befindlichen VPE-Kabeltypen. SH Netz verfügt über ein Kabelnetz mit einer Länge von rund 48.000 km – mit 19 unterschiedlichen Kabeltypen und Durchmessern von 240 bis 2.500 mm².

Gut gerüstet gegen GIS-Ausfälle

Für den spanischen Hochspannungsnetzbetreiber Red Eléctrica de España (REE) entwickelte PFISTERER für die Kanaren und Balearen eine schlüsselfertige, universelle und transportfähige GIS-By-Pass-Lösung bis 132 kV zum schnellen Einsatz in Umspannwerken. REE sichert damit die Energieinfrastruktur auf den isolierten Inseln gegen Anlagenausfälle. 54 Kabeltrommeln mit steckbaren HV-Verbindungen stehen in 18 Seecontainern zum sofortigen Einsatz bereit.

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Die Zukunft in der Energieübertragung

Wie kommt der Strom in Zukunft zu den Menschen? Mit modernster Technik von PFISTERER – für kompakte HV-Freileitungen, Kabelsysteme und künftige Gleichstrom-Hochspannungsnetze (HVDC).

Um die wachsenden Ballungsräume weiter zuverlässig zu versorgen, muss mehr Strom in die Städte transportiert werden. Und über immer weitere Distanzen – von den Offshore-Windparks ins Landesinnere und von Solarkraftwerken im Süden zu industrialisierten Gebieten im Norden. Die Ästhetik des Landschaftsbilds spielt dabei eine immer größere Rolle. Zunehmend ersetzen deshalb leistungsfähigere Kompaktleitungen bestehende Verbindungen, die an der Grenze ihrer Kapazität angekommen sind, und Gleichstromhochspannungsnetze (HVDC) gewinnen an Bedeutung.

Ausgezeichnet

Gemeinsam mit dem Architektur- und Designbüro Bystrup entwickelt PFISTERER 2012 ein mehrfach ausgezeichnetes Design ästhetischer und zukunftsweisender Hochspannungsmasten für den dänischen Energieversorger ENERGIENET und fertigt dazu die nötigen über vier Meter langen Silikon-Langstabisolatoren. Die niedrigeren Masthöhen steigern die Akzeptanz in der Bevölkerung.

PFISTERER realisierte bereits 1998 mit der EOS Holding Lausanne die erste 420-kV-Kompaktleitung mit Silikon-Verbundisolatoren. Diese wurde wegweisend für alle folgenden Kompaktleitungen mit Isoliertraverse.

Strom für 1001 Nacht

Trotz gleicher Übertragungsleistung und Spannungsebene wirkt der Kompaktmast in dieser 420-kV-Leitung in Dubai regelrecht filigran im Vergleich zur konventionellen Lösung. Die Traverse vereint dabei die Funktion der Isolierung und des tragenden Mastauslegers.

Die Zukunft in der Energieübertragung

Wie kommt der Strom in Zukunft zu den Menschen? Mit modernster Technik von PFISTERER – für kompakte HV-Freileitungen, Kabelsysteme und künftige Gleichstrom-Hochspannungsnetze (HVDC).

Um die wachsenden Ballungsräume weiter zuverlässig zu versorgen, muss mehr Strom in die Städte transportiert werden. Und über immer weitere Distanzen – von den Offshore-Windparks ins Landesinnere und von Solarkraftwerken im Süden zu industrialisierten Gebieten im Norden. Die Ästhetik des Landschaftsbilds spielt dabei eine immer größere Rolle. Zunehmend ersetzen deshalb leistungsfähigere Kompaktleitungen bestehende Verbindungen, die an der Grenze ihrer Kapazität angekommen sind, und Gleichstromhochspannungsnetze (HVDC) gewinnen an Bedeutung.

Ausgezeichnet

Gemeinsam mit dem Architektur- und Designbüro Bystrup entwickelt PFISTERER 2012 ein mehrfach ausgezeichnetes Design ästhetischer und zukunftsweisender Hochspannungsmasten für den dänischen Energieversorger ENERGIENET und fertigt dazu die nötigen über vier Meter langen Silikon-Langstabisolatoren. Die niedrigeren Masthöhen steigern die Akzeptanz in der Bevölkerung.

PFISTERER realisierte bereits 1998 mit der EOS Holding Lausanne die erste 420-kV-Kompaktleitung mit Silikon-Verbundisolatoren. Diese wurde wegweisend für alle folgenden Kompaktleitungen mit Isoliertraverse.

Strom für 1001 Nacht

Trotz gleicher Übertragungsleistung und Spannungsebene wirkt der Kompaktmast in dieser 420-kV-Leitung in Dubai regelrecht filigran im Vergleich zur konventionellen Lösung. Die Traverse vereint dabei die Funktion der Isolierung und des tragenden Mastauslegers.

FrontCon – Kontaktierung vom Kopf neu gedacht

Mit einzeldrahtisolierten Kabeln lassen sich größere Leistungen bei gleichem Querschnitt übertragen, da sie den Skin- und Proximity-Effekt deutlich reduzieren. Das ist nachhaltig, spart Material und Kosten.

Doch: Der Leiteraufbau mit vielen Einzeldrähten machte den Kabelanschluss kompliziert. Bisher mussten die Einzeldrähte erst ausgespreizt, dann abisoliert und anschließend wieder möglichst unversehrt in ihre Ursprungsform gebracht werden. Das ist sehr zeitaufwendig und funktioniert nur bedingt.

Die Lösung entwickelte PFISTERER mit dem innovativen Kontaktprinzip FrontCon, das in Kabelgarnituren von PFISTERER eingesetzt wird.

Frontaler Denkansatz

Bei FrontCon verfolgt PFISTERER einen vollkommen neuen Gedanken: Der Kontakt wird an den Stirnseiten der unbearbeiteten Einzeldrähte über speziell entwickelte Kontaktkugeln hergestellt. Diese verhalten sich in der Masse ähnlich wie eine Flüssigkeit. Sie gleichen Unebenheiten aus und sorgen über den gesamten Leiterquerschnitt für gleiche Kontaktkräfte.

PFISTERER löst damit das arbeitsintensive Kontaktieren einzeldrahtisolierter Leiterbauformen und reduziert den Zeitaufwand für die Montage um 80 % auf rund zwei Stunden – nicht länger als bei herkömmlichen Kabeln. 2019 wurde FrontCon mit dem Golden Amper Award ausgezeichnet.

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FrontCon – Kontaktierung vom Kopf neu gedacht

Mit einzeldrahtisolierten Kabeln lassen sich größere Leistungen bei gleichem Querschnitt übertragen, da sie den Skin- und Proximity-Effekt deutlich reduzieren. Das ist nachhaltig, spart Material und Kosten.

Doch: Der Leiteraufbau mit vielen Einzeldrähten machte den Kabelanschluss kompliziert. Bisher mussten die Einzeldrähte erst ausgespreizt, dann abisoliert und anschließend wieder möglichst unversehrt in ihre Ursprungsform gebracht werden. Das ist sehr zeitaufwendig und funktioniert nur bedingt.

Die Lösung entwickelte PFISTERER mit dem innovativen Kontaktprinzip FrontCon, das in Kabelgarnituren von PFISTERER eingesetzt wird.

Frontaler Denkansatz

Bei FrontCon verfolgt PFISTERER einen vollkommen neuen Gedanken: Der Kontakt wird an den Stirnseiten der unbearbeiteten Einzeldrähte über speziell entwickelte Kontaktkugeln hergestellt. Diese verhalten sich in der Masse ähnlich wie eine Flüssigkeit. Sie gleichen Unebenheiten aus und sorgen über den gesamten Leiterquerschnitt für gleiche Kontaktkräfte.

PFISTERER löst damit das arbeitsintensive Kontaktieren einzeldrahtisolierter Leiterbauformen und reduziert den Zeitaufwand für die Montage um 80 % auf rund zwei Stunden – nicht länger als bei herkömmlichen Kabeln. 2019 wurde FrontCon mit dem Golden Amper Award ausgezeichnet.

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Saubere Zukunft – mit erneuerbaren Energien

Windkraftanlagen auf hoher See spielen eine wichtige Rolle bei der regenerativen Energieversorgung – allein bis 2030 soll ihre Leistung auf über 200 GW wachsen.

Möglich machen dies unter anderem immer leistungsfähigere Windturbinen. Damit verbunden wächst aber auch die Leistung zwischen den Windrädern und der Umspannstation. Dies erfordert andere Lösungen in der Anschlusstechnik.

Neue Windparks arbeiten schon heute mit 66 statt 33 kV, und künftig gegebenenfalls auch darüber hinaus. Mit Anschlusslösungen von PFISTERER.

Erneuerbare Energie in Zahlen

27,3 %

beträgt 2019 der Anteil der erneuerbaren Energien an der weltweiten Energieproduktion (Quelle: REN21/GWEC).

651 Gigawatt

Leistung bringen Windkraftanlagen schon heute weltweit. Damit können rund 650 Mio. Haushalte versorgt werden. Tendenz: stark steigend. Bis 2030 wird allein im Offshore-Bereich mit einem Zuwachs von rund 230 Gigawatt gerechnet.

Der größte Zuwachs

erfolgt in der Photovoltaik. Fast überall auf der Welt ist die Produktion von Strom aus neuen erneuerbaren Energien inzwischen kostengünstiger als die konventionelle Stromgewinnung.

Saubere Zukunft – mit erneuerbaren Energien

Windkraftanlagen auf hoher See spielen eine wichtige Rolle bei der regenerativen Energieversorgung – allein bis 2030 soll ihre Leistung auf über 200 GW wachsen.

Möglich machen dies unter anderem immer leistungsfähigere Windturbinen. Damit verbunden wächst aber auch die Leistung zwischen den Windrädern und der Umspannstation. Dies erfordert andere Lösungen in der Anschlusstechnik.

Neue Windparks arbeiten schon heute mit 66 statt 33 kV, und künftig gegebenenfalls auch darüber hinaus. Mit Anschlusslösungen von PFISTERER.

Erneuerbare Energie in Zahlen

27,3 %

beträgt 2019 der Anteil der erneuerbaren Energien an der weltweiten Energieproduktion (Quelle: REN21/GWEC).

651 Gigawatt

Leistung bringen Windkraftanlagen schon heute weltweit. Damit können rund 650 Mio. Haushalte versorgt werden. Tendenz: stark steigend. Bis 2030 wird allein im Offshore-Bereich mit einem Zuwachs von rund 230 Gigawatt gerechnet.

Der größte Zuwachs

erfolgt in der Photovoltaik. Fast überall auf der Welt ist die Produktion von Strom aus neuen erneuerbaren Energien inzwischen kostengünstiger als die konventionelle Stromgewinnung.

Offshore-Pionier

PFISTERER ist Offshore-Pionier mit jahrzehntelanger Erfahrung aus zahlreichen Windpark-Projekten und einer kompletten Produktserie bis 550 kV. Die steckbaren Systeme sind wetterfest und salzwasserbeständig und verbinden zuverlässig alle Anlagenteile im Windpark.

Das Spektrum reicht von PLUG-Verbindungen in den ersten 5-MW-Windkraftanlagen über MV und HV CONNEX bis SEANEX in zahlreichen internationalen Projekten.

Dazu zählen Q7 in den Niederlanden (2005), der erste deutsche Windpark Alpha Ventus (2009) und der erste kommerzielle deutsche Offshore-Windpark Global Tech 1 (2012) – mit über 4.000 PLUG-Verbindungen, MV- und HV-CONNEX-Anschlüssen sowie der Verlegung von 5.800 m Kabel.

2020 wurde mit dem englischen East Anglia One einer der ersten modernen 66-kV-Windparks fertiggestellt – natürlich mit PFISTERER.

Offshore-Plattformen

Für die sichere Anbindung der Windkraftanlagen an das Festland mit AC und DC sorgen Offshore-Plattformen auf hoher See. Hier wird die erzeugte Windenergie zusammengeführt und zur Übertragung umgerichtet oder transformiert.

In Projekten wie BorWin gamma, Borkum West und DolWin3 sorgt PFISTERER mit der internen Verkabelung für berührungssichere Anschlüsse.

155 kV auf hoher See

Beim DolWin-Netzanbindungsprojekt von TenneT wurden erstmals zwei Schwesterplattformen 80 Kilometer vor der Nordseeküste mithilfe eines flexiblen 155-kV-Hochspannungskabels verbunden. Dadurch steigt die Versorgungssicherheit. Im Bedarfsfall kann der Betreiber zwischen den Plattformen DolWin gamma und DolWin alpha umschalten und damit eine alternative Landanbindung nutzen.

Mit einer Länge von mehr als 200 m ist es zugleich die längste Verbindung zweier Plattformen weltweit.

Einmal Dubai und zurück

Es ist ein ungewöhnlich weiter Weg für die Konverterplattform BorWin gamma bis zu ihrem Bestimmungsort: Die Offshore-Plattform wurde in Dubai gebaut, bevor sie ihre Reise in die Nordsee antrat. Mit seinem lokalen Team vor Ort lieferte und installierte PFISTERER in einer Komplettlösung zuvor die gesamte 155-kV-Verkabelung und sorgte auch für die hochseetaugliche Sicherung der Endverschlüsse während der Überfahrt.

Offshore-Pionier

PFISTERER ist Offshore-Pionier mit jahrzehntelanger Erfahrung aus zahlreichen Windpark-Projekten und einer kompletten Produktserie bis 550 kV. Die steckbaren Systeme sind wetterfest und salzwasserbeständig und verbinden zuverlässig alle Anlagenteile im Windpark.

Das Spektrum reicht von PLUG-Verbindungen in den ersten 5-MW-Windkraftanlagen über MV und HV CONNEX bis SEANEX in zahlreichen internationalen Projekten.

Dazu zählen Q7 in den Niederlanden (2005), der erste deutsche Windpark Alpha Ventus (2009) und der erste kommerzielle deutsche Offshore-Windpark Global Tech 1 (2012) – mit über 4.000 PLUG-Verbindungen, MV- und HV-CONNEX-Anschlüssen sowie der Verlegung von 5.800 m Kabel.

2020 wurde mit dem englischen East Anglia One einer der ersten modernen 66-kV-Windparks fertiggestellt – natürlich mit PFISTERER.

Offshore-Plattformen

Für die sichere Anbindung der Windkraftanlagen an das Festland mit AC und DC sorgen Offshore-Plattformen auf hoher See. Hier wird die erzeugte Windenergie zusammengeführt und zur Übertragung umgerichtet oder transformiert.

In Projekten wie BorWin gamma, Borkum West und DolWin3 sorgt PFISTERER mit der internen Verkabelung für berührungssichere Anschlüsse.

155 kV auf hoher See

Beim DolWin-Netzanbindungsprojekt von TenneT wurden erstmals zwei Schwesterplattformen 80 Kilometer vor der Nordseeküste mithilfe eines flexiblen 155-kV-Hochspannungskabels verbunden. Dadurch steigt die Versorgungssicherheit. Im Bedarfsfall kann der Betreiber zwischen den Plattformen DolWin gamma und DolWin alpha umschalten und damit eine alternative Landanbindung nutzen.

Mit einer Länge von mehr als 200 m ist es zugleich die längste Verbindung zweier Plattformen weltweit.

Einmal Dubai und zurück

Es ist ein ungewöhnlich weiter Weg für die Konverterplattform BorWin gamma bis zu ihrem Bestimmungsort: Die Offshore-Plattform wurde in Dubai gebaut, bevor sie ihre Reise in die Nordsee antrat. Mit seinem lokalen Team vor Ort lieferte und installierte PFISTERER in einer Komplettlösung zuvor die gesamte 155-kV-Verkabelung und sorgte auch für die hochseetaugliche Sicherung der Endverschlüsse während der Überfahrt.

SEANEX – leicht und robust

Mit der Innenkonus-Lösung SEANEX bietet PFISTERER eine speziell auf die 66-kV-Inter-Array-Verkabelung abgestimmte Offshore-Variante des erfolgreichen HV-Anschluss-Systems CONNEX. Die neue Offshore-Garnitur umfasst alle bewährten Leistungsmerkmale, wie Salzwasserresistenz, Feststoffisolierung, Steckbarkeit und Berührungssicherheit – ist aber kompakter, leichter und kostengünstiger. Darüber hinaus bietet die mechanisch-robuste Innenkonus-Technik deutliche Vorteile in Bezug auf die Montage, Korrosionsbeständigkeit und Zuverlässigkeit in rauer Umgebung.

Seagreen und SEANEX

Beim Bau des 1-Gigawatt-Windparks Seagreen 27 km vor der schottischen Küste werden 114 Windturbinen des Typs MHI Vestas V164-10MW mit SEANEX-Garnituren von PFISTERER angeschlossen. Die Muffen und vorkonfektionierten Kabel sorgen für die Verbindung der Seekabel an die gasisolierte Schaltanlage (GIS) im Turm. Dazu werden auf See lediglich die Kabel der Turbine in die vormontierte Muffe eingesteckt, was die Offshore-Montage deutlich verkürzt.

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SEANEX – leicht und robust

Mit der Innenkonus-Lösung SEANEX bietet PFISTERER eine speziell auf die 66-kV-Inter-Array-Verkabelung abgestimmte Offshore-Variante des erfolgreichen HV-Anschluss-Systems CONNEX. Die neue Offshore-Garnitur umfasst alle bewährten Leistungsmerkmale, wie Salzwasserresistenz, Feststoffisolierung, Steckbarkeit und Berührungssicherheit – ist aber kompakter, leichter und kostengünstiger. Darüber hinaus bietet die mechanisch-robuste Innenkonus-Technik deutliche Vorteile in Bezug auf die Montage, Korrosionsbeständigkeit und Zuverlässigkeit in rauer Umgebung.

Seagreen und SEANEX

Beim Bau des 1-Gigawatt-Windparks Seagreen 27 km vor der schottischen Küste werden 114 Windturbinen des Typs MHI Vestas V164-10MW mit SEANEX-Garnituren von PFISTERER angeschlossen. Die Muffen und vorkonfektionierten Kabel sorgen für die Verbindung der Seekabel an die gasisolierte Schaltanlage (GIS) im Turm. Dazu werden auf See lediglich die Kabel der Turbine in die vormontierte Muffe eingesteckt, was die Offshore-Montage deutlich verkürzt.

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Isolatoren für die Windenergie

PFISTERER lieferte bereits mehr als 74.000 Stütz- und 6.000 Langstab-Abspannisolatoren mit speziellem Schirm- und Endarmaturendesign für Umrichter, sog. Ventiltürme, an Siemens. Diese werden bei der Windenergie zur Umwandlung von Wechsel- in Gleichspannung benötigt.

Zu Lande und zu Wasser – immer im Wind

Woher auch immer der Wind weht, PFISTERER bietet die passende Verbindung. Vom Anschluss der Generatoren bis zum Fuß der Windkraftanlage und von 2 Megawatt bis zur aktuell weltgrößten Onshore-Windturbine mit über 5 MW Leistung. Neben der Leistungssteigerung ermöglichen PFISTERER-Lösungen dabei auch neue Konzepte für mehr Servicefreundlichkeit bei der Installation und Wartung.

Isolatoren für die Windenergie

PFISTERER lieferte bereits mehr als 74.000 Stütz- und 6.000 Langstab-Abspannisolatoren mit speziellem Schirm- und Endarmaturendesign für Umrichter, sog. Ventiltürme, an Siemens. Diese werden bei der Windenergie zur Umwandlung von Wechsel- in Gleichspannung benötigt.

Zu Lande und zu Wasser – immer im Wind

Woher auch immer der Wind weht, PFISTERER bietet die passende Verbindung. Vom Anschluss der Generatoren bis zum Fuß der Windkraftanlage und von 2 Megawatt bis zur aktuell weltgrößten Onshore-Windturbine mit über 5 MW Leistung. Neben der Leistungssteigerung ermöglichen PFISTERER-Lösungen dabei auch neue Konzepte für mehr Servicefreundlichkeit bei der Installation und Wartung.

Solarstrom bei Nacht

Der Energieversorger KIUC von Kauai, einer der Inseln von Hawaii, betreibt ein innovatives Solarkraftwerk mit einer Batteriefarm von Tesla. So steht auch bei Dunkelheit sauberer Solarstrom zur Verfügung. Umweltfreundlich auch beim Anschluss: Naturschutz und Sicherheit haben auf der grünen Insel einen hohen Stellenwert. Deshalb wollte KIUC auch das Risiko durch Leckagen an öl- oder gasgefüllten Anschlusskomponenten nicht mehr eingehen und setzt stattdessen auf die mit Silikon feststoffisolierten Endverschlüsse von PFISTERER – für eine Netzanbindung ohne Umweltrisiko. PFISTERER war der einzige Anbieter, der die Anforderungen von KIUC erfüllen konnte.
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SICON – Anschlusstechnik

Wie kann eine Verbindung verbessert oder vereinfacht werden? Diese Frage stellen wir uns oft. Ein Beispiel: der SICON-Verbinder mit stufenloser Abreißschraube.

Einfach und sicher

Einfach und sicher

Schraubverbinder bieten viele technische Vorteile gegenüber der Presstechnik. Die patentierte stufenlose Abreißschraube garantiert den optimalen Anpressdruck und der drehbare Druckteller am Fuß der Schrauber verhindert Beschädigungen am Kabelleiter. Seit 2003 werden die SICON-Verbinder in zahllosen Anwendungen eingesetzt.

Für Batteriespeicher und Solarkraftwerke

Für Batteriespeicher und Solarkraftwerke

Bei SMA und GRIDSERV in England übernehmen SICON-Verbinder die Umrichter- und Batterieanschlüsse in einem 50-MW-Batterie- sowie in einem Solar- und Batteriespeicher mit 30 und 35 MW.

Für E-Mobilität

Für E-Mobilität

In Europa rüstete Tesla seine Super-Charger ebenfalls mithilfe von SICON-Verbindern auf die aktuelle Ladetechnologie, das Combined Charging System (CCS), um. Die Umrüstung der Ladesäulen gelang schnell, kostengünstig und ressourcenschonend.

Solarstrom bei Nacht

Der Energieversorger KIUC von Kauai, einer der Inseln von Hawaii, betreibt ein innovatives Solarkraftwerk mit einer Batteriefarm von Tesla. So steht auch bei Dunkelheit sauberer Solarstrom zur Verfügung. Umweltfreundlich auch beim Anschluss: Naturschutz und Sicherheit haben auf der grünen Insel einen hohen Stellenwert. Deshalb wollte KIUC auch das Risiko durch Leckagen an öl- oder gasgefüllten Anschlusskomponenten nicht mehr eingehen und setzt stattdessen auf die mit Silikon feststoffisolierten Endverschlüsse von PFISTERER – für eine Netzanbindung ohne Umweltrisiko. PFISTERER war der einzige Anbieter, der die Anforderungen von KIUC erfüllen konnte.
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SICON – Anschlusstechnik

Wie kann eine Verbindung verbessert oder vereinfacht werden? Diese Frage stellen wir uns oft. Ein Beispiel: der SICON-Verbinder mit stufenloser Abreißschraube.

Einfach und sicher

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Schraubverbinder bieten viele technische Vorteile gegenüber der Presstechnik. Die patentierte stufenlose Abreißschraube garantiert den optimalen Anpressdruck und der drehbare Druckteller am Fuß der Schrauber verhindert Beschädigungen am Kabelleiter. Seit 2003 werden die SICON-Verbinder in zahllosen Anwendungen eingesetzt.

Für Batteriespeicher und Solarkraftwerke

Für Batteriespeicher und Solarkraftwerke

Bei SMA und GRIDSERV in England übernehmen SICON-Verbinder die Umrichter- und Batterieanschlüsse in einem 50-MW-Batterie- sowie in einem Solar- und Batteriespeicher mit 30 und 35 MW.

Für E-Mobilität

Für E-Mobilität

In Europa rüstete Tesla seine Super-Charger ebenfalls mithilfe von SICON-Verbindern auf die aktuelle Ladetechnologie, das Combined Charging System (CCS), um. Die Umrüstung der Ladesäulen gelang schnell, kostengünstig und ressourcenschonend.

Mobilität

Mit der Bahn in die Zukunft

Schon heute zählt das älteste Massenverkehrsmittel der Welt zu den modernsten in punkto Umweltfreundlichkeit, mit einem Elektrifizierungsgrad von 54 Prozent in Europa. Zur Reduzierung von Treibhausgasen wird dieser Anteil rasch weiter ausgebaut. S- und Straßenbahnen zählen zudem zu den wichtigsten Verkehrsmitteln in Ballungsräumen.

Elektrifizierung

Europäische Eisenbahngesellschaften haben zugesagt, ihre CO2-Emissionen bis 2030 um 30 Prozent zu senken. PFISTERER liefert dazu zahlreiche Komponenten – vom Isolator für Oberleitungen bis hin zum Fahrdraht-Spannsystem und der Energieverteilung im Zug.

Li-Ion-Batterien und Fuel Cell

Auch neue Antriebskonzepte sind gefragt: Batteriebetriebene Lokomotiven, aufladbar oder mit Fuel-Cell-Antrieb, sind auf Nebenstrecken als Ersatz für Dieselloks auf dem Vormarsch. Auch hierfür bietet PFISTERER die passende Hochleistungstechnologie.

Mit PLUG durch ganz Europa

Und zwar mit bis zu 350 km/h, denn das patentierte Anschlusssystem von PFISTERER sorgt nicht nur in Windkraftanlagen, sondern auch in vielen Hochgeschwindigkeitszügen von Portugal bis Russland für eine sichere Kontaktierung. In ICE-Zügen ebenso wie im französischen TGV oder dem spanischen und russischen Velaro. Pro ICE-Triebkopf werden ca. 20–30 PLUG-Stecker verbaut.

Eine sichere Verbindung

Auch zahlreiche Regional- und S-Bahn-Züge setzen im rauen Bahnalltag auf das verlässliche PLUG-System von PFISTERER. Die robusten PLUG-Stecker verbinden berührungssicher Unterflurtrafos, Fahrantriebe, Batterieanschlüsse und Klimaanlagen in Bahnen von Siemens, Alstom oder Bombardier. Dabei trotzen sie auf dem Dach und unter dem Boden Hitze, Regen, Schnee, Kälte und Schotterschlag – bei Leistungen von bis zu 1.250 Ampere und Spannungen bis 4 kV.
Mehr erfahren

Auf großer Fahrt

Bis zu 24 Anschlüsse benötigen die riesigen gegenläufigen Bugstrahlruder der beiden Schiffe Guangzhou und PR China der chinesischen Ocean Shipping Company (COSCO). Seit 2003 befahren sie die Weltmeere, ausgestattet mit überflutbaren PLUG-Steckern.

Mit PLUG durch ganz Europa

Und zwar mit bis zu 350 km/h, denn das patentierte Anschlusssystem von PFISTERER sorgt nicht nur in Windkraftanlagen, sondern auch in vielen Hochgeschwindigkeitszügen von Portugal bis Russland für eine sichere Kontaktierung. In ICE-Zügen ebenso wie im französischen TGV oder dem spanischen und russischen Velaro. Pro ICE-Triebkopf werden ca. 20–30 PLUG-Stecker verbaut.

Eine sichere Verbindung

Auch zahlreiche Regional- und S-Bahn-Züge setzen im rauen Bahnalltag auf das verlässliche PLUG-System von PFISTERER. Die robusten PLUG-Stecker verbinden berührungssicher Unterflurtrafos, Fahrantriebe, Batterieanschlüsse und Klimaanlagen in Bahnen von Siemens, Alstom oder Bombardier. Dabei trotzen sie auf dem Dach und unter dem Boden Hitze, Regen, Schnee, Kälte und Schotterschlag – bei Leistungen von bis zu 1.250 Ampere und Spannungen bis 4 kV.
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Auf großer Fahrt

Bis zu 24 Anschlüsse benötigen die riesigen gegenläufigen Bugstrahlruder der beiden Schiffe Guangzhou und PR China der chinesischen Ocean Shipping Company (COSCO). Seit 2003 befahren sie die Weltmeere, ausgestattet mit überflutbaren PLUG-Steckern.

Immer am Draht – mit TENSOREX

Um elektrische Züge unter Draht in Bewegung zu halten, ist die richtige Spannung des Fahrdrahts wichtig. Bereits in den 1990er-Jahren entwickelte PFISTERER dazu ein einzigartiges Feder-Nachspannsystem: TENSOREX hält den Fahrdraht immer auf gleichem Niveau – unabhängig von Temperatur und Witterung, denn Längenänderungen werden automatisch ausgeglichen. Dabei verzichtet das kompakte System auf Umlenkrollen und Gegengewichte und ist vollkommen wartungsfrei.

Von Mauritius bis in die Niederlande

TENSOREX C+ ist für die Betreiber des Mauritius Metro Express aufgrund der rauen Seeluft von Anfang an die erste Wahl – und auch für die Beijing Western Suburban Line in China und die „Betuweroute“ zum Hafen Rotterdam. Auf der Strecke Budapest–Esztergom, bewährt sich das System dank seiner kompakten Bauweise vor allem in den neu gestalteten Bahnhöfen und in Ungarns längstem Tunnel – dem 780 m langen „Kopár-hágó“.
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Komponenten zur Elektrifizierung

PFISTERER liefert bereits seit den 40er-Jahren Komponenten für die Oberleitung von elektrischen Bahnen, darunter Ausleger, Hänger, Klemmen und Isolatoren. Heute sind diese in Bahn-Umspannwerken und auf zahlreichen Strecken weltweit im Dauereinsatz – z. B. auf der 600 km langen Verbindung Tianjin-Shenyang in China und der Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Ankara und Istanbul in der Türkei.

Verbundisolatoren im Bahnbetrieb – seit 1978

Im schweizerischen Lötschberg-Scheiteltunnel gehen 1978 die ersten Silikon-Verbundisolatoren von PFISTERER im Eisenbahnnetz in Betrieb. Als Pionier auf diesem Gebiet hat PFISTERER mehr als 40 Jahre Erfahrung und liefert Komplettlösungen aus einer Hand.

Mit PFISTERER zur WM 2010

Zum Ausbau der Verkehrsinfrastruktur anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 erhält PFISTERER in Südafrika den Zuschlag für das Schnellbahnprojekt Gautrain Rapid Rail Link und liefert rund 11.000 Verbundisolatoren in sieben verschiedenen Modellen für das Bahnversorgungsnetz mit 25-kV-Wechselstrom.

Immer am Draht – mit TENSOREX

Um elektrische Züge unter Draht in Bewegung zu halten, ist die richtige Spannung des Fahrdrahts wichtig. Bereits in den 1990er-Jahren entwickelte PFISTERER dazu ein einzigartiges Feder-Nachspannsystem: TENSOREX hält den Fahrdraht immer auf gleichem Niveau – unabhängig von Temperatur und Witterung, denn Längenänderungen werden automatisch ausgeglichen. Dabei verzichtet das kompakte System auf Umlenkrollen und Gegengewichte und ist vollkommen wartungsfrei.

Von Mauritius bis in die Niederlande

TENSOREX C+ ist für die Betreiber des Mauritius Metro Express aufgrund der rauen Seeluft von Anfang an die erste Wahl – und auch für die Beijing Western Suburban Line in China und die „Betuweroute“ zum Hafen Rotterdam. Auf der Strecke Budapest–Esztergom, bewährt sich das System dank seiner kompakten Bauweise vor allem in den neu gestalteten Bahnhöfen und in Ungarns längstem Tunnel – dem 780 m langen „Kopár-hágó“.
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Komponenten zur Elektrifizierung

PFISTERER liefert bereits seit den 40er-Jahren Komponenten für die Oberleitung von elektrischen Bahnen, darunter Ausleger, Hänger, Klemmen und Isolatoren. Heute sind diese in Bahn-Umspannwerken und auf zahlreichen Strecken weltweit im Dauereinsatz – z. B. auf der 600 km langen Verbindung Tianjin-Shenyang in China und der Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Ankara und Istanbul in der Türkei.

Verbundisolatoren im Bahnbetrieb – seit 1978

Im schweizerischen Lötschberg-Scheiteltunnel gehen 1978 die ersten Silikon-Verbundisolatoren von PFISTERER im Eisenbahnnetz in Betrieb. Als Pionier auf diesem Gebiet hat PFISTERER mehr als 40 Jahre Erfahrung und liefert Komplettlösungen aus einer Hand.

Mit PFISTERER zur WM 2010

Zum Ausbau der Verkehrsinfrastruktur anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 erhält PFISTERER in Südafrika den Zuschlag für das Schnellbahnprojekt Gautrain Rapid Rail Link und liefert rund 11.000 Verbundisolatoren in sieben verschiedenen Modellen für das Bahnversorgungsnetz mit 25-kV-Wechselstrom.

Sicherheit für Leib und Leben

Als erster Anbieter bot PFISTERER zum Schutz der Bahnarbeiter einen elektrischen MV-Spannungsprüfer für Oberleitungen – und entwickelte ihn kontinuierlich in zahlreichen Varianten weiter. Allen gemein ist aber das doppelte akustische und visuelle Warnsignal – für eindeutige Sicherheit, auch bei starkem Wind und Gegenlicht.

Berührungslos vom Teletest zum KP-Test 5D

Die lange Tradition der Sicherheitstechnik zeigt sich bei PFISTERER in der kontinuierlichen Evolution der Produkte. So wurde der vor 40 Jahren unter dem Namen „Teletest“ eingeführte kontaktlose HV-Abstandspannungsprüfer bis heute immer weiterentwickelt – bis zum aktuellen KP-Test 5D. Das „D“ steht für Distanz, was in den frühen 80er-Jahren noch mit dem Begriff „Tele“ vermittelt wurde.

Geblieben ist aber das Grundprinzip: die berührungslose und sichere Spannungsprüfung bis 420 kV. Dabei erfasst eine Sonde das elektrische Feld und warnt schon bei der Annäherung an einen spannungsführenden Leiter mit immer kürzer werdenden Tonintervallen – ähnlich wie der Rückfahrsensor in einem Auto.

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Sicherheit für Leib und Leben

Als erster Anbieter bot PFISTERER zum Schutz der Bahnarbeiter einen elektrischen MV-Spannungsprüfer für Oberleitungen – und entwickelte ihn kontinuierlich in zahlreichen Varianten weiter. Allen gemein ist aber das doppelte akustische und visuelle Warnsignal – für eindeutige Sicherheit, auch bei starkem Wind und Gegenlicht.

Berührungslos vom Teletest zum KP-Test 5D

Die lange Tradition der Sicherheitstechnik zeigt sich bei PFISTERER in der kontinuierlichen Evolution der Produkte. So wurde der vor 40 Jahren unter dem Namen „Teletest“ eingeführte kontaktlose HV-Abstandspannungsprüfer bis heute immer weiterentwickelt – bis zum aktuellen KP-Test 5D. Das „D“ steht für Distanz, was in den frühen 80er-Jahren noch mit dem Begriff „Tele“ vermittelt wurde.

Geblieben ist aber das Grundprinzip: die berührungslose und sichere Spannungsprüfung bis 420 kV. Dabei erfasst eine Sonde das elektrische Feld und warnt schon bei der Annäherung an einen spannungsführenden Leiter mit immer kürzer werdenden Tonintervallen – ähnlich wie der Rückfahrsensor in einem Auto.

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Freie Fahrt im Gotthard-Tunnel

Bei der Sicherheitstechnik sind häufig auch individuelle Lösungen gefragt: Im längsten Tunnel der Welt, dem 57 km langen Gotthard-Basistunnel, sorgt PFISTERER mit speziellen Spannungsprüfern sowie Erdungs- und Kurzschließ-Vorrichtungen für ein sicheres Befahren auch in Notsituationen und bei Bauarbeiten.

Belastbar und sicher

Die innovative Erdungs- und Kurzschließ-Vorrichtung im Gotthard wird profil- und barrierefrei an der Decke montiert und ist außergewöhnlich belastbar.

Die perfekt an die räumlichen Gegebenheiten angepassten Spannungsprüfer sind alle 500 m im Tunnel in sicheren Kästen deponiert. Diese halten auch dem Druck der vorbeirasenden Züge bei 250 km/h stand.

Steckbar, modular, vielseitig

PFISTERER bietet mit seinem neuen teleskopierbaren Stecksystem ein großes modulares Sortiment zur Betätigung von Netzschaltern und Sicherheitsvorrichtungen für unterschiedliche Oberleitungsspannungen.

Airport-U-Bahn München

Für die fahrerlose Terminal-Verbindung am Flughafen München entwickelte PFISTERER ebenfalls eine spezielle Erdungs- und Kurzschließvorrichtung für Wartungsarbeiten, da die Energie über die Schienen übertragen wird. 2021 feiert die automatische Bahn ihr fünfjähriges Bestehen.

VORSICHT, OBERLEITUNG!

In Zusammenarbeit mit Kirow, dem Weltmarktführer für Eisenbahnkrane, erhöhte PFISTERER mit einem Abstandsspannungssensor die Sicherheit für Bahnarbeiten. Das Assistenzsystem unterstützt Kranführer bei sensiblen Arbeiten in der Nähe von Oberleitungen und detektiert eventuell anliegende Spannung. Zwar sollten Oberleitungen bei Arbeiten stets spannungsfrei sein – aber sicher ist sicher.

Freie Fahrt im Gotthard-Tunnel

Bei der Sicherheitstechnik sind häufig auch individuelle Lösungen gefragt: Im längsten Tunnel der Welt, dem 57 km langen Gotthard-Basistunnel, sorgt PFISTERER mit speziellen Spannungsprüfern sowie Erdungs- und Kurzschließ-Vorrichtungen für ein sicheres Befahren auch in Notsituationen und bei Bauarbeiten.

Belastbar und sicher

Die innovative Erdungs- und Kurzschließ-Vorrichtung im Gotthard wird profil- und barrierefrei an der Decke montiert und ist außergewöhnlich belastbar.

Die perfekt an die räumlichen Gegebenheiten angepassten Spannungsprüfer sind alle 500 m im Tunnel in sicheren Kästen deponiert. Diese halten auch dem Druck der vorbeirasenden Züge bei 250 km/h stand.

Steckbar, modular, vielseitig

PFISTERER bietet mit seinem neuen teleskopierbaren Stecksystem ein großes modulares Sortiment zur Betätigung von Netzschaltern und Sicherheitsvorrichtungen für unterschiedliche Oberleitungsspannungen.

Airport-U-Bahn München

Für die fahrerlose Terminal-Verbindung am Flughafen München entwickelte PFISTERER ebenfalls eine spezielle Erdungs- und Kurzschließvorrichtung für Wartungsarbeiten, da die Energie über die Schienen übertragen wird. 2021 feiert die automatische Bahn ihr fünfjähriges Bestehen.

VORSICHT, OBERLEITUNG!

In Zusammenarbeit mit Kirow, dem Weltmarktführer für Eisenbahnkrane, erhöhte PFISTERER mit einem Abstandsspannungssensor die Sicherheit für Bahnarbeiten. Das Assistenzsystem unterstützt Kranführer bei sensiblen Arbeiten in der Nähe von Oberleitungen und detektiert eventuell anliegende Spannung. Zwar sollten Oberleitungen bei Arbeiten stets spannungsfrei sein – aber sicher ist sicher.

Unternehmensmotor Innovation

Innovationen beflügeln unsere Entwicklung. Ihr Erfolg macht PFISTERER zum weltgrößten unabhängigen Entwickler und Hersteller von Hochspannungsprodukten für die Energieinfrastruktur.

2.100 Mitarbeiter weltweit, modernste Fertigungsverfahren und ein lückenloses Qualitätsmanagement sorgen dafür, dass auch in Zukunft die passenden Lösungen zur Verfügung stehen.

Silikon, Metall, Keramik

Unsere Hochleistungsprodukte formen wir aus den Werkstoffen Silikon, Metall und Keramik – und haben dabei stets auch die Nachhaltigkeit unserer Prozesse im Blick.

Wir investieren kontinuierlich in die Qualität unserer Fertigungsprozesse und bauen dabei auf unserer 100-jährige Erfahrung und dem einzigartigen Wissen unserer Mitarbeiter auf.

Modernste Silikonverarbeitung

Im tschechischen Kadaň errichtete PFISTERER in den vergangenen Jahren eine der modernsten Silikonverarbeitungen Europas. Hier wird das Know-how unserer Technologie-Zentren in Deutschland und der Schweiz unter optimalen Fertigungsbedingungen gebündelt. Über 90 Prozent unserer Kunden haben den jungen Standort binnen kürzester Zeit homologiert und damit ihr Vertrauen in uns bestätigt.

PFISTERER hat den Trend zu Silikon-Isolatoren früh erkannt und dazu ein eigenes Fertigungsverfahren entwickelt (ACIM). Es erlaubt die Fertigung beliebiger Isolator-Längen mit nur einem Werkzeug, zum Beispiel 10 m lange Hohlisolatoren.

Porzellan-, Keramik- und Verbundisolatoren

Die Fertigungsstätten von Porzellan-, Keramik- und Verbundisolatoren in Deutschland, Polen und Rumänien gehören mit Abstand zu den traditionsreichsten der PFISTERER-Gruppe:

Die erste Gründung geht auf das Jahr 1857 zurück. Unter anderem gehören Rosenthal und Siemens zu ihren Wegbereitern.

Metallbearbeitung – heute und früher

Die präzise Metallbearbeitung ist von Beginn an eine Kernkompetenz von PFISTERER. Über zehn Jahrzehnte wurden die notwendigen Verfahren kontinuierlich weiterentwickelt und verbessert.

Heute verfügen wir über eine hochmoderne und in weiten Teilen automatisierte Produktion, die höchste Qualitätsanforderungen erfüllt und damit die Langlebigkeit und Sicherheit unserer Produkte garantiert.

Nachhaltig ressourcenschonend

Ein Plastikbeutel allein ist nicht viel, doch bei über 110.000 verpackten Transformatoren-Anschlussklemmen pro Jahr summieren sich diese zu einem Berg. PFISTERER spart 27,5 km Plastikfolie pro Jahr ein – allein durch die Umstellung dieser Verpackung auf Papier. Und das ist nur ein Beispiel von vielen. Denn wir nutzen nicht erst seit gestern clevere Ideen zur Ressourcen-Einsparung: Bereits 1990 startete das interne Programm „Verwerten statt Vernichten“. Im vergangenen Jahr investierte PFISTERER allein im Werk Gussenstadt in drei Maßnahmen, die den CO2-Ausstoß und den Bedarf an Schmierstoffen erheblich senken.
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Silikon, Metall, Keramik

Unsere Hochleistungsprodukte formen wir aus den Werkstoffen Silikon, Metall und Keramik – und haben dabei stets auch die Nachhaltigkeit unserer Prozesse im Blick.

Wir investieren kontinuierlich in die Qualität unserer Fertigungsprozesse und bauen dabei auf unserer 100-jährige Erfahrung und dem einzigartigen Wissen unserer Mitarbeiter auf.

Modernste Silikonverarbeitung

Im tschechischen Kadaň errichtete PFISTERER in den vergangenen Jahren eine der modernsten Silikonverarbeitungen Europas. Hier wird das Know-how unserer Technologie-Zentren in Deutschland und der Schweiz unter optimalen Fertigungsbedingungen gebündelt. Über 90 Prozent unserer Kunden haben den jungen Standort binnen kürzester Zeit homologiert und damit ihr Vertrauen in uns bestätigt.

PFISTERER hat den Trend zu Silikon-Isolatoren früh erkannt und dazu ein eigenes Fertigungsverfahren entwickelt (ACIM). Es erlaubt die Fertigung beliebiger Isolator-Längen mit nur einem Werkzeug, zum Beispiel 10 m lange Hohlisolatoren.

Porzellan-, Keramik- und Verbundisolatoren

Die Fertigungsstätten von Porzellan-, Keramik- und Verbundisolatoren in Deutschland, Polen und Rumänien gehören mit Abstand zu den traditionsreichsten der PFISTERER-Gruppe:

Die erste Gründung geht auf das Jahr 1857 zurück. Unter anderem gehören Rosenthal und Siemens zu ihren Wegbereitern.

Metallbearbeitung – heute und früher

Die präzise Metallbearbeitung ist von Beginn an eine Kernkompetenz von PFISTERER. Über zehn Jahrzehnte wurden die notwendigen Verfahren kontinuierlich weiterentwickelt und verbessert.

Heute verfügen wir über eine hochmoderne und in weiten Teilen automatisierte Produktion, die höchste Qualitätsanforderungen erfüllt und damit die Langlebigkeit und Sicherheit unserer Produkte garantiert.

Nachhaltig ressourcenschonend

Ein Plastikbeutel allein ist nicht viel, doch bei über 110.000 verpackten Transformatoren-Anschlussklemmen pro Jahr summieren sich diese zu einem Berg. PFISTERER spart 27,5 km Plastikfolie pro Jahr ein – allein durch die Umstellung dieser Verpackung auf Papier. Und das ist nur ein Beispiel von vielen. Denn wir nutzen nicht erst seit gestern clevere Ideen zur Ressourcen-Einsparung: Bereits 1990 startete das interne Programm „Verwerten statt Vernichten“. Im vergangenen Jahr investierte PFISTERER allein im Werk Gussenstadt in drei Maßnahmen, die den CO2-Ausstoß und den Bedarf an Schmierstoffen erheblich senken.
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Hochvolttechnologie für die Praxis

Geprüfte Qualität und Sicherheit in der Entwicklung ist für die technischen Produkte von PFISTERER obligatorisch. PFISTERER verfügt dazu über einzigartige HV-Labore und Prüfungseinrichtungen an seinen Standorten in Deutschland und der Schweiz. Zu den berühmtesten zählt das Hochvolthaus in Selb – das erste Hochspannungslabor Europas, mit über 90-jähriger Tradition. 2020 wurde es mit hochmodernem Equipment und einem neuen Blitzstoßgenerator ausgestattet.

Qualitätsmanagement mit Tradition

Bereits während der Anfänge in den 20er-Jahren unterzog PFISTERER seine technischen Produkte strengen Qualitätsprüfungen im HV-Labor.

In den 50er-Jahren kamen Anlagen für Schwingungsprüfungen an mehreren Standorten hinzu. Dabei wurde das Verhalten von Klemmen und Verbindern durch winderregte Schwingungen sowie bei plötzlichem Eisbruch akribisch getestet. Die Erkenntnisse mündeten letztlich auch in der Entwicklung der AV-Schwingungsdämpfer von PFISTERER.

Wissenschaft und Forschung

Entwicklungsarbeit beruht immer auch auf Zusammenarbeit. Mit dem Blick auf das bestmögliche technische Ergebnis arbeitet PFISTERER deshalb eng mit Institutionen, Hochschulen und wissenschaftlichen Gremien zusammen – zur Verbesserung und Normgebung der technischen Standards.

Eine ganz besondere Beziehung verbindet dabei PFISTERER mit der CIGRÉ, der bedeutendsten internationalen Organisation zum fachlichen Austausch im Bereich elektrischer Energieübertragung und -Versorgung: Beide wurden 1921 gegründet und feiern 2021 ihren 100. Geburtstag. 1973 fand die Konferenz sogar in Stuttgart statt, auf Einladung der Stadt, der Landesregierung und PFISTERER.

Und auch die Isolatoren des berühmten Faraday’schen Käfigs des Deutschen Museums stammen aus der PFISTERER-Gruppe. 2018 wurden sie nach 66 Jahren erstmals durch neu gestiftete ersetzt. Die Vorführung zieht Jahr für Jahr rund 200.000 Besucher an. Zu den ersten nach dem Austausch zählte der Fernsehsender ZDF mit dem Astrophysiker, Moderator und Universitätsdozenten Prof. Dr. Harald Lesch.

Hochvolttechnologie für die Praxis

Geprüfte Qualität und Sicherheit in der Entwicklung ist für die technischen Produkte von PFISTERER obligatorisch. PFISTERER verfügt dazu über einzigartige HV-Labore und Prüfungseinrichtungen an seinen Standorten in Deutschland und der Schweiz. Zu den berühmtesten zählt das Hochvolthaus in Selb – das erste Hochspannungslabor Europas, mit über 90-jähriger Tradition. 2020 wurde es mit hochmodernem Equipment und einem neuen Blitzstoßgenerator ausgestattet.

Qualitätsmanagement mit Tradition

Bereits während der Anfänge in den 20er-Jahren unterzog PFISTERER seine technischen Produkte strengen Qualitätsprüfungen im HV-Labor.

In den 50er-Jahren kamen Anlagen für Schwingungsprüfungen an mehreren Standorten hinzu. Dabei wurde das Verhalten von Klemmen und Verbindern durch winderregte Schwingungen sowie bei plötzlichem Eisbruch akribisch getestet. Die Erkenntnisse mündeten letztlich auch in der Entwicklung der AV-Schwingungsdämpfer von PFISTERER.

Wissenschaft und Forschung

Entwicklungsarbeit beruht immer auch auf Zusammenarbeit. Mit dem Blick auf das bestmögliche technische Ergebnis arbeitet PFISTERER deshalb eng mit Institutionen, Hochschulen und wissenschaftlichen Gremien zusammen – zur Verbesserung und Normgebung der technischen Standards.

Eine ganz besondere Beziehung verbindet dabei PFISTERER mit der CIGRÉ, der bedeutendsten internationalen Organisation zum fachlichen Austausch im Bereich elektrischer Energieübertragung und -Versorgung: Beide wurden 1921 gegründet und feiern 2021 ihren 100. Geburtstag. 1973 fand die Konferenz sogar in Stuttgart statt, auf Einladung der Stadt, der Landesregierung und PFISTERER.

Und auch die Isolatoren des berühmten Faraday’schen Käfigs des Deutschen Museums stammen aus der PFISTERER-Gruppe. 2018 wurden sie nach 66 Jahren erstmals durch neu gestiftete ersetzt. Die Vorführung zieht Jahr für Jahr rund 200.000 Besucher an. Zu den ersten nach dem Austausch zählte der Fernsehsender ZDF mit dem Astrophysiker, Moderator und Universitätsdozenten Prof. Dr. Harald Lesch.

Familienunternehmen seit 1921

Karl Pfisterer hatte bei der Gründung seiner „Fabrik elektrotechnischer Spezialartikel“ 1921 ein klares Ziel: die Herstellung einer verbesserten Stromarmatur. Als Pionier der Elektrotechnik hatte er bereits ab 1900 als Installateur im Auftrag der Firma P. Schröder und später auch als ihr technischer Werksleiter beim Ortsnetz-Aufbau im In- und Ausland mitgewirkt und diesen durch eigene Erfindungen beeinflusst. Nach seinem Tod übernahm Walter Pfisterer 1942 die Geschäftsführung und gestaltete für 40 Jahre das Unternehmen nach seinen Vorstellungen – vom Wiederaufbau nach dem 2. Weltkrieg bis zur Weichenstellung für eine internationale Firmengruppe Ende der 70er-Jahre. Karl-Heinz Pfisterer führt diese Entwicklung seit 1981 fort, zunächst als Geschäftsführer und bis heute als Mitglied des Aufsichtsrats. PFISTERER profitiert dabei von der Unabhängigkeit des Unternehmens, das sich bis heute zu 100 Prozent im Besitz der Familie befindet.

Die Anfänge bis in die 60er-Jahre

Mit der Idee einer besseren Stromarmatur gründete Karl Pfisterer 1921 den ersten Standort in der Kelterstraße 4 in Untertürkheim bei Stuttgart. Und der bereits 1920 zum Patent angemeldete „Keilverbinder“ begründete rasch den ersten Erfolg des Unternehmens. Bis 1927 stieg die Zahl der Mitarbeiter auf mehr als 50 an und ein neuer Standort in der Augsburger Straße 375 wurde erworben.

Ab den 1950er-Jahren wurde der Standort in rascher Folge immer wieder erweitert. Hinzu kamen außerdem die neuen Werke Gussenstadt und Winterbach, dem heutigen Hauptsitz der PFISTERER-Gruppe.

Zum erfolgreichen Keilverbinder gesellten sich früh Verbindungsmaterial für Innenraumanlagen, Kabel und Freileitungen sowie später patentierte Seilabspannklemmen, Ortsnetz-Schalter und Hebelschalter-Sicherungen.

Und ein weiteres innovatives Produkt: die PK-Gelenklampen zur Ausstattung von Büroplätzen oder Schraubstöcken mit Einzelplatzleuchten – 1925 ein völlig neuer Gedanke. Das Geschäft ging gut und brachte in den bauschwachen Wintermonaten eine Auslastung. Abnehmer waren bis in die 40er-Jahre Industrieunternehmen wie BOSCH und DAIMLER.

Olympia 1972

Als die Welt auf das einzigartige Dach des Olympia-Stadions in München blickt, freuen sich ganz besonders die Mitarbeiter von PFISTERER: Über 600.000 Trag- und Abspannelemente haben sie für das geschwungene Stahlseilnetz gefertigt und damit die kühne Konstruktion möglich gemacht.

Der Entwicklungsleiter von PFISTERER überzeugte Star-Architekt Günter Benisch und Fritz Leonhardt, den Erbauer des Stuttgarter Fernsehturms, mit den einfachen schwäbischen Worten: „Des hebt!“ („Das hält ewig.“). 2022 feiert das Olympia-Dach sein 50-jähriges Bestehen – und bisher musste keine der PFISTERER-Klemmen ausgetauscht werden.

Familienunternehmen seit 1921

Karl Pfisterer hatte bei der Gründung seiner „Fabrik elektrotechnischer Spezialartikel“ 1921 ein klares Ziel: die Herstellung einer verbesserten Stromarmatur. Als Pionier der Elektrotechnik hatte er bereits ab 1900 als Installateur im Auftrag der Firma P. Schröder und später auch als ihr technischer Werksleiter beim Ortsnetz-Aufbau im In- und Ausland mitgewirkt und diesen durch eigene Erfindungen beeinflusst. Nach seinem Tod übernahm Walter Pfisterer 1942 die Geschäftsführung und gestaltete für 40 Jahre das Unternehmen nach seinen Vorstellungen – vom Wiederaufbau nach dem 2. Weltkrieg bis zur Weichenstellung für eine internationale Firmengruppe Ende der 70er-Jahre. Karl-Heinz Pfisterer führt diese Entwicklung seit 1981 fort, zunächst als Geschäftsführer und bis heute als Mitglied des Aufsichtsrats. PFISTERER profitiert dabei von der Unabhängigkeit des Unternehmens, das sich bis heute zu 100 Prozent im Besitz der Familie befindet.

Die Anfänge bis in die 60er-Jahre

Mit der Idee einer besseren Stromarmatur gründete Karl Pfisterer 1921 den ersten Standort in der Kelterstraße 4 in Untertürkheim bei Stuttgart. Und der bereits 1920 zum Patent angemeldete „Keilverbinder“ begründete rasch den ersten Erfolg des Unternehmens. Bis 1927 stieg die Zahl der Mitarbeiter auf mehr als 50 an und ein neuer Standort in der Augsburger Straße 375 wurde erworben.

Ab den 1950er-Jahren wurde der Standort in rascher Folge immer wieder erweitert. Hinzu kamen außerdem die neuen Werke Gussenstadt und Winterbach, dem heutigen Hauptsitz der PFISTERER-Gruppe.

Zum erfolgreichen Keilverbinder gesellten sich früh Verbindungsmaterial für Innenraumanlagen, Kabel und Freileitungen sowie später patentierte Seilabspannklemmen, Ortsnetz-Schalter und Hebelschalter-Sicherungen.

Und ein weiteres innovatives Produkt: die PK-Gelenklampen zur Ausstattung von Büroplätzen oder Schraubstöcken mit Einzelplatzleuchten – 1925 ein völlig neuer Gedanke. Das Geschäft ging gut und brachte in den bauschwachen Wintermonaten eine Auslastung. Abnehmer waren bis in die 40er-Jahre Industrieunternehmen wie BOSCH und DAIMLER.

Olympia 1972

Als die Welt auf das einzigartige Dach des Olympia-Stadions in München blickt, freuen sich ganz besonders die Mitarbeiter von PFISTERER: Über 600.000 Trag- und Abspannelemente haben sie für das geschwungene Stahlseilnetz gefertigt und damit die kühne Konstruktion möglich gemacht.

Der Entwicklungsleiter von PFISTERER überzeugte Star-Architekt Günter Benisch und Fritz Leonhardt, den Erbauer des Stuttgarter Fernsehturms, mit den einfachen schwäbischen Worten: „Des hebt!“ („Das hält ewig.“). 2022 feiert das Olympia-Dach sein 50-jähriges Bestehen – und bisher musste keine der PFISTERER-Klemmen ausgetauscht werden.

PFISTERER weltweit

Wir sind ein global tätiges Unternehmen – mit einem Vertriebsnetz in 70 Ländern auf allen Kontinenten und 21 Standorten in Europa, Nord- und Südamerika, Asien und dem Nahen Osten.

In den 50er-Jahren knüpfte PFISTERER mit der Gründung des ersten Standorts in der Schweiz wieder an seine internationale Tradition an, aber bereits 1937 war PFISTERER durch 22 Auslandsvertreter in fast allen Ländern Europas präsent. Ab den 70er-Jahren wurde die Internationalisierung kontinuierlich ausgebaut.

Die Nähe vor Ort sichert PFISTERER ein tiefes Verständnis der landesspezifischen Normen und Vorschriften.

PFISTERER weltweit

Wir sind ein global tätiges Unternehmen – mit einem Vertriebsnetz in 70 Ländern auf allen Kontinenten und 21 Standorten in Europa, Nord- und Südamerika, Asien und dem Nahen Osten.

In den 50er-Jahren knüpfte PFISTERER mit der Gründung des ersten Standorts in der Schweiz wieder an seine internationale Tradition an, aber bereits 1937 war PFISTERER durch 22 Auslandsvertreter in fast allen Ländern Europas präsent. Ab den 70er-Jahren wurde die Internationalisierung kontinuierlich ausgebaut.

Die Nähe vor Ort sichert PFISTERER ein tiefes Verständnis der landesspezifischen Normen und Vorschriften.

Wir danken unseren Kunden und Partnern für ihr langjähriges Vertrauen und die partnerschaftliche Zusammenarbeit.

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